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  • »sequence1« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2013

Fahrzeug: w202 elegance bj. 94

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1

Freitag, 10. Oktober 2014, 04:46

w202 Entrostung Low Budget Projekt

Hey, bin dabei meinen Benz vom Rost zu befreien.
Bedingungen sind leider nicht gut, da nur eine feuchte Garage zu Verfügung steht.
Habe auch bisher keine Erfahrungen sammeln können..also absolutes Noobprojekt.
Die Mühle ist leider wirklich stark vom Feind befallen. 94er Elegance Vormopf 136000 auf der Uhr.

Knowhow habe ich im Forum gesammelt und versuche es so gut wie möglich umzusetzen.
Gerätschaften sind vorhanden sowie ein 50L Kompressor.

Wird kein Meisterwerk, soviel ist klar.
Da der Rost sehr weit fortgeschritten ist und keine guten
Bedingungen herrschen versuche ich es so gut wie möglich zu machen um meinen
Benz noch ein bisschen fahrn zu können ;) Technisch habe ich glücklicherweise keine großen
Probleme gehabt....bisher.

Habe leider keine Bilder vom vorigen Zustand...aber es war schlimm!
Lasse mal Bilder sprechen, die leider mit dem Handy abends gemacht wurden.
Werde immer neue Bilder posten, wenn es vorran geht.

Möchte meinen Benz einfach gerne noch ein Weilchen fahren, da es ein tolles Auto ist :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sequence1« (10. Oktober 2014, 04:57)


  • »Xerocks« ist männlich

Registrierungsdatum: 14. Juli 2013

Fahrzeug: C200CDI T 10/98 Classic silber

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2

Freitag, 10. Oktober 2014, 10:35

Ich hoffe Dir ist klar, dass die dunklen Stellen auf dem Schweller Rost sind. Sprich den Schweller kannst vergessen, da muss ein komplett neues Blech her. Sowas in der Art: http://www.daparto.de/Teilenummernsuche/…&kbaTypeId=5203

Die Türunterkanten hast ja schon fett zugespachtelt, da kann man nichts mehr erkennen. Aber wegen Anbauteilen würde ich mir ohnehin nicht zuviel antun - kann man ja später im Zweifelsfall auch tauschen. Wichtiger ist da schon der hintere Radlauf, da kriecht der Rost gerne unter die Kante zwischen die Bleche von Aussenwand und Radkasten.
Wennst die Kaffesud net mehr brauchts - ich hätt da noch ein Lottoschein abzugebn..

  • »sequence1« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2013

Fahrzeug: w202 elegance bj. 94

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3

Mittwoch, 14. Januar 2015, 14:05

Bin nun fertig geworden.
Habe nichts geschweißt, sondern alles gespachtelt.
»sequence1« hat folgende Bilder angehängt:
  • ed84fcc506b97900c1d3230e4807817644581340.jpg
  • PhotoChooser-391ae031-3743-4690-8398-31cad046a2dc.jpg
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  • »sequence1« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2013

Fahrzeug: w202 elegance bj. 94

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4

Mittwoch, 14. Januar 2015, 14:08

Noch mehr Bilder
»sequence1« hat folgende Bilder angehängt:
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  • »sequence1« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2013

Fahrzeug: w202 elegance bj. 94

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5

Mittwoch, 14. Januar 2015, 14:14

Werde noch andere Bilder machen, sobald ich ihn mal aus der Garage gefahren habe

LG
»sequence1« hat folgende Bilder angehängt:
  • WP_000963.JPG
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  • WP_20150107_18_47_22_Pro.JPG
  • WP_20150112_19_26_08_Pro.JPG

  • »playaboy« ist männlich

Registrierungsdatum: 3. Januar 2006

Fahrzeug: C43 AMG / CLS 320 CDI

Wohnort: Hagen

Verbrauch: Spritmonitor.de

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6

Mittwoch, 14. Januar 2015, 22:54

Hey
Für ne selbstlackierung sieht das auf den Bildern schon echt gut aus, aber ich würde den Wagen an deiner stelle komplett Schwarz lackieren denn so sieht es nicht so toll aus.

  • »sequence1« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2013

Fahrzeug: w202 elegance bj. 94

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7

Donnerstag, 15. Januar 2015, 17:00

Dafür muss erstmal der Sommer kommen, habe leider keine beheizte Garage und jetzt erstmal auch keine Lust mehr :D

LG

Registrierungsdatum: 15. August 2013

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8

Donnerstag, 15. Januar 2015, 17:15

Optisch kann man über das Ergebnis für ein Erstlingswerk wirklich nicht meckern.

Ich kann allerdings echt nicht verstehen, wie man so viel Zeit in das optische Kaschieren von Schäden steckt, anstatt sie zu wirklich beseitigen.
Im Hinblick auf "Möchte meinen Benz einfach gerne noch ein Weilchen fahren, " hast Du Dir m.E. mit dem Zuspachteln der Schäden keinen Gefallen getan.

Doch vielleicht haben wir nur verschiedene Auffassungen von "Weilchen". ;)

  • »Misiek« ist männlich

Registrierungsdatum: 7. Januar 2007

Fahrzeug: W212 E350 CDI 4-Matic

Wohnort: Bad Hersfeld

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9

Samstag, 17. Januar 2015, 23:42

Respekt vor der ganzen Arbeit, jeder der bißchen Rost am Auto hat und auch selber schon mal probiert hat das zu beseitigen und das das dann Optisch auch einigermaßen aussieht weiss was das für eine Scheissarbeit ist.
Und was er mit den ganzen Rostlöchern gemacht hat weiss ja keiner, davon gibts keine Bilder, ist halt auf einmal fertig verspachtelt. Endgültig weg bekommt man den Rost doch sowieso nicht mehr.
Einmal Benz, immer Benz !!!

  • »Glatze11« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. Februar 2012

Fahrzeug: C180 98 SLK 98

Wohnort: Hannover

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10

Samstag, 17. Januar 2015, 23:57

Aus eigener Erfahrung (jung und pleite) kann ich garantieren das es kein jahr hält.
Dabei wäre der Mehraufwand es wesentlich besser zu machen gering gewesen.
Dann würde es halt ein paar Jahre länger halten.
Deshalb find ich es schade das die viele Arbeit mit wenig erfolg belohnt wird.
Aber vieleicht müssen wir da alle mal durch,lernen was und machen es die nächsten male oder bei weiteren Fahrzeugen immer besser.
Meinen ersten Wagen hab ich versucht durch den Tüv bringen indem ich die Rostlöcher mit Silikon zugeschmiert hatte.
Heut restauriere ich momentan den 12 Oldi.

  • »Locke1971« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. August 2010

Fahrzeug: S202 OM 605 960 LA

Wohnort: Lipprichhausen

Verbrauch: Spritmonitor.de

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11

Sonntag, 18. Januar 2015, 10:30

Egal, wieviele Boliden man wieder her gerichtet hat... es ist immer das finanzielle Budget, dass den Rahmen des Umfanges absteckt... Bei nem 202 kommt halt erschwerend hinzu, dass es eigentlich nicht lohnt, alles, was über eine Bagatelle hinaus geht, zu richten.
Es sieht auf den Bildern zumindest, in Anbetracht der Möglichkeiten und Mittel, sehr gut aus. :thumbup:

Allerdings verstehe ich nicht, weshalb Du es beim Schweller nicht gleich richtig instand gesetzt hast. Ein komplettes Rep.-Blech kostet gerade mal 65,-€. Wenn ich den Rest Deiner Arbeiten sehe, traue ich Dir durchaus zu, diesen fachgerecht zu entfernen. Du hättest nur jemanden gebraucht, der Dir diesen sauber einschweißt. Die kosten-, bzw. arbeitsintensiven Vor- und Nacharbeiten hättest Du wieder selbst machen können.
Das hätte Dich für beide Seiten mit 200,- - 250,-€ zusätzlich belastet, aber Du hättest da für Jahre Deine Ruhe gehabt.

Bei den Anbauteilen ist das nicht so tragisch, da man die ja jederzeit tauschen kann.

Gruß

Jürgen

  • »Misiek« ist männlich

Registrierungsdatum: 7. Januar 2007

Fahrzeug: W212 E350 CDI 4-Matic

Wohnort: Bad Hersfeld

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12

Mittwoch, 21. Januar 2015, 10:36

Aus eigener Erfahrung (jung und pleite) kann ich garantieren das es kein jahr hält.
Dabei wäre der Mehraufwand es wesentlich besser zu machen gering gewesen.
Dann würde es halt ein paar Jahre länger halten.
Deshalb find ich es schade das die viele Arbeit mit wenig erfolg belohnt wird.
Aber vieleicht müssen wir da alle mal durch,lernen was und machen es die nächsten male oder bei weiteren Fahrzeugen immer besser.
Meinen ersten Wagen hab ich versucht durch den Tüv bringen indem ich die Rostlöcher mit Silikon zugeschmiert hatte.
Heut restauriere ich momentan den 12 Oldi.


Wie wirds den genau gemacht mit nur wesentlichem Mehraufwand ?
Rost ab, sauber gemacht, Spachtel/Füller/Grundierung drauf, Lack drauf, Klarlack drauf. Das da wo die Löcher waren neues Blech her müsste ist klar.
Einmal Benz, immer Benz !!!

  • »Glatze11« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. Februar 2012

Fahrzeug: C180 98 SLK 98

Wohnort: Hannover

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13

Mittwoch, 21. Januar 2015, 11:46

Es ist keine große Kunst etwas Blech/Rost rauszuflexen und ein neues Stück einzuschweißen,kann man in jeder Hobbywerkstatt sogar mit Hielfestellung machen.
Die heutigen Schweißgeräte sind fast Idiotensicher..Knopf drücken-Schweißpunkt...fertig.
Und Rost wegschleifen geht nicht,so ein Baumarktsandstrahlset kostet kleines Geld und bringt viel.
Am schwirigsten empfinde ich die bearbeiteten Stellen zu spachteln und zu scheifen,das kann er ja ganz gut wie es aussieht.
Ich behaupte-Einfach mal probieren,wer nicht 2 völlig linke Hände hat bekommt das hin.

Ist halt deprimierend wenn nach einem Winter alles wieder hochkommt
Und ich hab das alles durchgemacht,also wirklich praktische Erfahrungen gesammelt.

  • »Locke1971« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. August 2010

Fahrzeug: S202 OM 605 960 LA

Wohnort: Lipprichhausen

Verbrauch: Spritmonitor.de

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14

Mittwoch, 21. Januar 2015, 12:42

So simpel und einfach ist es nun auch wieder nicht, "etwas" Blech rauszuschneiden und was reinzubraten...
Das fängt schon mal beim richtigen Raustrennen an, das Anfertigen von Rep.-Blechen ist garantiert nicht ohne und das Schweißen ist für einen völlig unbedarften, sicher auch keine klein Hürde, zumal es da z. B. Verzug, Blechgüte und das entsprechende Schweißgut zu beachten gilt.... usw...

A' weng' peppen kann äh jeder.... - Schweißen ist aber was anderes.... 8o

Gruß

Jürgen

KrystynaBenz

Altblechliebhaber

  • »KrystynaBenz« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. März 2010

Fahrzeug: C230 Kompressor Sport T Bj 98

Wohnort: Stade

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15

Mittwoch, 21. Januar 2015, 13:25

Moin,

sieht ja ganz gut aus, aber das Problem bei Radkästen und Schwellern ist dass der Rost von innen kommt und nach außen drückt.
Habe mir solche Arbeit bei meinem ersten Wagen, einen Passat Bj. 77 auch gemacht, hat aber nicht lange gehalten.
Durchgegammelte Schweller haben wir damals mit Bauschaum ausgeschäumt und dann drübergespachtelt, hat der TÜV nicht gemerkt. :)
Wenn man die Radkästen vorne und speziell hinten hinter der Tür von innen regelmäßig reinigt, also Matsch und Schneematsch entfernt rostet da auch nichts da es dort dann trocknen kann.

Gruß Peter

popey24

Spinatfresser

  • »popey24« ist männlich

Registrierungsdatum: 5. Juli 2006

Fahrzeug: C43 =>5,5 396,4PS & ML320

Wohnort: Kefenrod

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16

Donnerstag, 22. Januar 2015, 16:25

Bei mir hat das 2 Jahre gedauert, bis es mit dem Schweißen einigermaßen geklappt hat. Nur mit über Kopf schweißen tue ich mich noch schwer.

  • »danny1.1« ist männlich

Registrierungsdatum: 28. Februar 2010

Fahrzeug: E320T Bj.01, E270T CDI Bj.00, E200T Bj.97, C280T Bj.99, C200T CDI

Wohnort: schmorda

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17

Donnerstag, 22. Januar 2015, 17:51

Hallo ich flexe immer nur raus und passe Bleche an und dann bringe ich es zum Karosseriebauer um die Ecke ( der nimmt so um die 25 euro für die Stunde) ! Bin immer zu geizig wegen der paar mal 1500 Euro für ein gescheites WIG Schweißgerät auszugeben ! Grüße

  • »Locke1971« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. August 2010

Fahrzeug: S202 OM 605 960 LA

Wohnort: Lipprichhausen

Verbrauch: Spritmonitor.de

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18

Donnerstag, 22. Januar 2015, 18:55

Ein Schweißgerät muss in der Anschaffung nicht teuer sein. Händler für Industriebedarf, die solche Geräte verkaufen, haben öfter Vorführgeräte oder gute, Profigeräte an der Hand, die oft günstiger sind, als Geräte aus dem Baumarkt.

Zum Schweißen am Auto, ist ein WIG-Gerät, für den Gelegenheitsschrauber eh' nicht zu empfehlen, wenn nicht sogar ungeeignet. Am Auto bräuchte man nicht mal ein Gerät mit Kraftstromanschluß. Wer sich so etwas anschafft, legt dann sicher auch mal Hand an ein Geländer oder vielleicht ein Gartentürchen an, und ist dann froh, wenn sein "Spielzeug" dann doch genug Leistung hat... 8o

Gruß

Jürgen

  • »danny1.1« ist männlich

Registrierungsdatum: 28. Februar 2010

Fahrzeug: E320T Bj.01, E270T CDI Bj.00, E200T Bj.97, C280T Bj.99, C200T CDI

Wohnort: schmorda

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19

Donnerstag, 22. Januar 2015, 19:37

Ich habe aber mit WIG wesentlich mehr Erfahrung als mit MAG, außerdem wenn ich mir eins zulege, dann nicht nur für KFZ ! Grüße

  • »Glatze11« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. Februar 2012

Fahrzeug: C180 98 SLK 98

Wohnort: Hannover

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20

Donnerstag, 22. Januar 2015, 21:21

Fast alle meine Geräte sind aus dem Kleinanzeigenblatt.Profigeräte für kleines Geld.
Mein Kompressor ist von Bauer,Bj,1960.Hat mich mal 300DM gekostet und ist etwas groß aber was man hat hat man.
Hersteller von meinem Schutzgasgerät weiß ich garnicht,hat 200 Euro gekostet und ist eigendlich mit seiner Riesenflasche zu unhandlichaber was man hat..............