Wenn ein Passant einen Mitbürger helfen will

da ich im Sicherheitsgewerbe tätig bin und das schon mehr als 15 jahren, erlebt man einiges...


Aber dies, was ich gleich nachfolgende euch erzählen möchte, setzt bei mir Verzweiflung aus.


Ein junger Mann wird im Gebüsch schlafend vorgefunden, worauf ein Päarchen Ihn entdeckte und helfen will. Sie holten Ihm Wasser und sprachen Ihn an:


Er wurde Munter im betrunkenen und illegalen Zustand und schlug auf beide ein. Wir kamen in diesem Moment hinzu und konnten schlimmeres verhindern.


Beim Helfenden war seine Brille und T-Shirt kaputt sowie hat seine Freundin ein gepflegte Ohrfeige abbekommen. :S


Nach Sicherung der Person auf dem Boden (Bauch liegend), wurde man massiv beleidigt und beschimpft, was für mich normal ist und ich darüber nur lächle.


Nachdem ich Ihn anleuchte in seine Augen, war mir alles klar, da er sei geweitete Pupillen hatte. In diesem Zeitraum wurde die Polizei und die Sanitäter gerufen welche umgehend vor Ort waren.


Er hat sich sehr massiv gewehrt und lies sich nicht helfen und weiterhin gepöbelt.


Somit wurde er von uns sowie der Polizei (in Handschellen) auf dem Bauch liegend auf die Barre gelegt und sein Gesicht mit einem Tuch abgedeckt, damit er uns nicht anspucken kann bzw. konnte.


Er wurde ärztlich versorgt und ins Krankenhaus zum ausnüchtern gebracht. Ob es das für Ihn wirklich Wert war ?( , da wir und die vier Polizisten beleidigt wurden und es war alles dabei :teufel:


Nach der ganzen Aktion wurde ich von Person angesprochen, welche den Störenfried kannte, da er mit Ihm zur Entziehungskur im Krankenhaus war. Er wäre angeblich ein sehr netter Kerl, und musste leider lächeln, aber in diesem Zustand war es leider nicht.


DA WILL MAN HELFEN UND WIRD ABGEWIESEN BZW. GESCHLAGEN UND HAT MEHR ÄRGER ALS VORHER. Was für eine Welt :crazy:


Hier der Artikel dazu:
http://weimar.thueringer-allge…fest-in-Weimar-1739673640