Posts by Landgraf

    Servus Allerseits


    Der liebe Jürgen hat mich jetzt angefixt. Hat jemand noch nen schönen Satz Spurplatten im Bereich 40-44mm (also 20 bis 22 pro Rad) rumliegen die er verkaufen will? Allerdings nur mit Papieren und idealerweise noch Qualitätsware (H&R?)

    Servus!
    Ich habe einen der allerersten T-Modelle und bin auf der Suche nach einem Mittelarmlehnendeckel in Blau. Meiner hat leider etwas gelitten.


    Wie ist es denn da mit der Kompatibilität? Meiner wird per Magnet unten gehalten und ab der Mopf dann ja per Raste? Kann ich da bedenkenlos auch eine vom Mopf einrüsten ohne die ganze Mittelkonsole zu tauschen?


    Hat jemand sowas da? Mercedes will mir da doch etwas zuviel für so nen einfachen "Deckel".

    Ob Polsterung oder nicht spielt für mich keine Rolle, nur der Zustand muss passen.

    Servus Allerseits

    Ich hatte vor einigen Wochen auf dem Schrottplatz bei der Teilesuche zufällig eine einzelne S202 Heckklappe herumstehen gesehn. Daran hing ein mir unbekanntes Bauteil - ein Spoiler für das T-Modell.

    Eigentlich wollte mir der Besitzer nur die gesamte Heckklappe verkaufen, doch nachdem diese verrostet war und ich lieb gefragt hab, hatte er mir nur den Spoiler für nen Appel und nen Ei verkauft.
    Hab Ihn also mit nach zuhause genommen und Ihn mir angebaut (die Frage ist hier nicht danach ob das allen gefällt - es ist zumindest etwas ganz besonderes bei diesen Fahrzeugen)

    Hatte dann beim säubern entdeckt das es eine Original Lorinser GFK Spoiler mit der Teilenummer 4882164 ist. Allerdings natürlich alles ohne Papiere. Deshalb -> Hat davon zufällig jemand ein Gutachten/ABE/Kopie-des-Fahrzeugsscheins/WasAuchImmer herumliegen, das ich da bei eventuellen Tüv-Rückfragen etwas an der Hand habe? Auf der Lorinser-Seite war ich bisher erfolglos und eine Anfrage nach Dokumenten ist da recht kostenintensiv.

    Btw, auf 1-2 Seiten ließt man von Neupreisen zwischen 800-1000€ für dieses Teil. :O

    Die Dikussion ist ganz schön entartet :D


    Eigentlich wollte ich ja über den Potential des OM605 reden; inzwischen sind wir an der Lebensdauer von Steuergeräten :D


    Kurzes Update: Inzwischen habe ich diesen Widerstand eingebaut. Alles wurde am Stecker zum Mengenstellwerk verlötet, in den Innenraun geführt und zu Testzwecken betreibe ich alles mit einer kleinen Testbox. Diese kann ein/ausgeschaltet werden und hat einen regelbaren Widerstand zu feinjustage. Drehmomentzuwachs merke ich deutlich.

    Servus Allerseits


    Ich habe schon vor längerem gehört das es wohl für den OM 605 (250 TD) eine einfache und günstige Möglichkeit gibt, die Fördermenge und damit auch die Leistung des Motor zu erhöhen.
    Es gab dazu eine Anleitung eines ausländischen Tuner-Magazines, jedoch ist diese Offline gegangen bevor ich sie entdeckt habe (http://www.nosmokenopoke.com/2…edes-om605-tuning-part-2/)


    Inzwischen habe ich einiges an Recherche-Arbeit hinter mir und bin mir eigentlich fast sicher wie das ganze aufzubauen ist. Eigentlich ist es ganz einfach. Mit einem Poti im Bereich um 4kOhm an der Meßspule vom Regelweggeber wird der Steuerung vorgegaugelt das die Einspritzmenge noch nicht erreicht ist und es wird nachgeregelt (sprich mehr Diesel)


    Angeblich sollen so knapp 35 PS mehr drin sein.
    Hat jemand von euch Erfahrung damit oder sogar schonmal ausprobiert?
    Ich würde es gerne mal testen; allerdings nicht als dauerhaft Angeschaltet sondern als Knopf im Fahrerraum der bei Bedarf (Ampel :D) ein kleines bisschen mehr auf der Maschine rausprügelt.


    Hier meine Referenzen die helfen könnten:
    http://fmso.de/forum/messages/413242.htm
    http://fmso.de/forum/messages/802344.htm
    http://www.superturbodiesel.com/std/showthread.php?tid=731

    Dank Jürgen ist der Benzi nun wieder einsatzbereit. Er hat mir netterweise eine gebrauchte Top-Anlage verkauft, die auch fix eingebaut worden ist.


    Falls das hier mal jemand über die Suchfunktion findet; Der Ausbau gestaltet sich einfach als erwartet, es ist aber empfohlen mind zu 2. zu sein.


    Zum Ausbau einfach die 2 Verbindungsschrauben am Turbo trennen (glaube 2x 13er Kupfermutter) - waren zumindest bei mir ziemlich leicht zu lösen.
    Danach unter der Karre gibt es 5 Schrauben (glaube auch alles 13er oder 15er). 2 Stk die den Abgasstrang vorm KAT mit einem der Getriebehalter (?) verbinden und 3 Stk (einer in der Mitte zwischen KAT und Endtopf und 2 Stk am Endtopf selber) die über die Gummipuffer am Fahrzeugunterboden festgemacht sind.


    Zum Einbau ist es dann besser wenn die zweite Person etwas beim oben halten unterstützt. -> Geht übrigens alles ohne Bühne... :D
    Ach ja, Ich würde noch empfehlen der Unterbodenschutz abzubauen, dann kommt das Flexrohr leichter rein und raus, ginge aber auch ohne.

    Servus Allerseits


    Heute war es soweit, auf der Autobahn bei 120 Sachen beim Beschleunigen macht es Klonk und plötzlich hab ich nen V8 unter der Haube. Nach einem kurzen Stop am Standstreifen eine schnelle Diagnose: Katalysator direkt am Anschluss zum Topf Motorseitig abgerissen -> Durchgerostet.


    Der Sound hat zwar was, jedoch muss das natürlich wieder gerichtet werden.


    Mein Nachbar hat schon angeboten das Teil zu schweißen, allerdings bezweifel ich das ich die Kiste noch halbwegs intakt abbekomme. Die Schrauben am Turboflansch sehen massiv vergammelt aus. D.h. Ich rechne auch nicht damit das dieses Teil zu retten ist.


    Im Prinzip habe ich jetzt folgende Fragen:


    1.) Gibt es da irgendwelche Tricks und Tipps wie ich das Komplettrohr am Turbolader am besten abbekomme? Welche Schrauben hats da und was brauche ich eventuell zum Austausch?
    2.) Hat jemand Erfahrung mit einem Austausch-Kat? Welchen habt ihr drin, was habt ihr gezahlt? Gibt es da Komplettsets? Vermutlich tausche ich den ESD gleich mit - muss eh alles runter und die Verbindung ist eh schon vergammelt.
    3.) Hat sowas zufällig noch jemand rumliegen?


    Kurz zum Fahrzeug: 98er T-Modell S202 250TD


    Danke schonmal im Voraus!
    Gruß Michael

    Naja, bei mir sind auch die dicken Ladeluftschläuche oben und unten leicht verölt. Da hängt ab und an mal nen Tropfen. Wenn ich es allerdings aufmache ist schlussendlich nichts drin und auch Ölverlust am Motor ist nicht zu bemerken. Ich hoffe es hält noch eine Weile - denn es sah mal abgesehen vom Preis auch nicht wirklich einfach aus auszutauschen.


    Auch ein kurzes Update seit dem Threadstart; Hab bisher 5000km gefahren und motortechnisch läuft alles einwandfrei. Hab jetzt nochn paar Roststellen beseitigt und die Vorderachse komplett neu gelagert.


    *edit: Hab grad noch den Link gelesen. Und da fiel mir ein das seither noch 2 Löcher nach dem Krümmer hinterm Flexrohr geschweisst worden sind (wobei das natürlich das Gegenteil einer Verengung ist ;) )

    Danke!


    Locke : Ja, das wäre hilfreich gewesen. Aber selbst auf die normale Schraube habe ich draufgeaxt wie ein Blöder... Keine CHance. Selbst mit Abzieher nix; Lediglich die Schraube hat es seitlich zerdrückt. :D
    Wolfi : Steht ja auch da ;)


    "Dann nurnoch die Muttern hinten am Bolzen festmachen - ACHTUNG - WICHTIG: Nicht ganz anziehen! Bis ca 1 Umdrehung bis es fest wird.
    Jetzt kommt der spassige Teil.... Rad wieder montieren, Auto ablassen. Dann Irgendwie unter die Kiste zwengen und diese beiden Muttern festziehen. "

    Aus gegebenem Anlass wegen den aktuellen Querlenkerproblem (auch ein typisches W202 Problem) hier eine kleine Anleitung


    Ich habe seit einigen Wochen meinen alten 95er C200 D Limo verkauft und stattdessen nen C250TD T-Model gegönnt. Dieser hat etwas Reparaturbedarf.


    Letztens bei einer Auspuffschweissaktion auf der Bühne bin Ich mal noch mit nem Schraubenzieher etwas an meinen Querlenker entlanggestochert und


    musste unglücklicherweiße ein ca 2€ großes Rostloch entdecken. Das Material konnte ohne Probleme ausgestochert werden.
    Das Problem hier ist das sich das Wasser vorne im Querlenker sammelt. Wenn das Ablauflöchlein sich zusetzt bleibt die Siffe da drin und kann nicht
    ablaufen. Rost und Gammel sind die Folge. Der Worst-Case ist wenn sich plötzlich während der Fahrt das Rad vom Querlenker verabschiedet weil die
    Verbindung gebrochen ist.


    Habe mir also daraufhin gedacht "Junge, tauschte am besten mal beide Seiten -> besser is das". Bei Ebay gibt es komplettsets für vorne für knapp 160
    -200€ inklusive aller Anbauteile. Nur hatte Ich da im Internet nicht gerade die besten Sachen über solche Billig-Teile gelesen. Weil das ja quasi
    tragende Fahrwerksteile sind dachte Ich mir ich bestell etwas namhaftes. Habe also günstig auf Amazon 2 Querlenker (Links und Rechts) von Mapco
    bestellt - in dem Glauben das das Qualitativ etwas taugt. WUrde dann mit der Lieferung eines besseren belehrt. Für knapp 120€ pro Seite bekommt man
    nicht wirklich brauchbare Teile. Schweißnähte unter alle Kanone, Verbogene Gewindebolzen, Ablaufloch fast zu, Unterschiedliche Federaufnahmen auf
    beiden Seiten, Schweißperlen und und und. Schaut euch die Bilder selbst an und macht euch ein Bild der Situation.






    Habe daraufhin die Teile zurückgestellt und mir erstmal einen von Lemförder geholt (ist preislich natürlich etwas teurer, nur sah der auch Qualitativ
    wesentlich besser aus). Weil eh alles ab musste habe ich noch ein paar Teile mitbestellt. Hier eine grobe Einkaufsliste für jeweils eine Seite:


    -1xQuerlenker (Lemförder 160€; Hier oder Hier )
    -1xTraggelenk (Febi 10€ Hier)
    -1xSpurstangenkopf (Lemförder 25€Hier)
    -2xM14x1,5mm Muttern Selbstsichernd (1€)
    -Stabigummi-Satz Febi (10€)
    -Und sicherheitshalber eine neue Gelenkschraube falls etwas Schief geht(auch von Febi 10€ Hier)
    Es gibt natürlich noch etliche andere Hersteller - da kann sich jeder aussuchen was er mag.


    Zusätzlich werden benötigt:
    22er Ringschlüssel gekröpft (Idealweise auch nen Steckschlüssel - hatte aber auch keinen da)
    2x 16er RIngschlüssel
    17er Schlüssel
    13er Nuss (möglichst tief)
    8er Nuss
    Inbus-Satz
    Radschlüssel
    Guter Rostlöser (Hier)
    Abzieher
    Schraubzwinge
    Federspanner (Idealweiße Innenspanner - hatte aber auch nur nen normalen Hier)
    2 Wagenheber (oder in meinem Fall: Bordwagenheber und Stellbock - auch nicht gerade die sicherste Variante)


    Man braucht nicht unbedingt eine Bühne oder Grube - macht einem das Leben aber einfacher. Habe natürlich auch gerade keine gehabt.
    Theoretisch sind die Arbeiten für einen geübten Schrauben locker zu machen.


    Zuersteinmal: Ich bin nur ein Hobbyschrauber -> Ich habe also keinerlei Garantie auf Richtigkeit der Arbeitsschritte und Ich übernehme auch keine
    Haftung hierfür -> Dies stellt lediglich ein Leitfaren dar.


    Los gehts einfach; Auto aufbocken eine Seite, Rad ab, Unterboden (beide) ab (8er Nuss).
    Habe dann gleich schonmal alle Schrauben mit Rostlöser eingesprüht (2x Gelenk hinten am Querträger, 2x Schrauben am Stabigummi, Schraube an
    Spurstange und Schraube an Traggelenk.


    Hab dann den Federspanner angesetzt (von Amazon für 30€ -> ein verbundener mit TÜV/GS Zeichen). Leider passt er nur von hinten; aber ging auch.


    Möglichst weit oben und unten ansetzen) Habe dann die Feder schonmal testweise etwas gespannt zum schauen ob es funktioniert. Habe dann noch von
    meinem Nachbarn einen etwas anderen Federspanner bekommen. Dieser ist leider zu breit und konnte Ihn nur einseitig einsetzen. Habe Ihn nur als
    zusätzliche Sicherheit verwendet falls mit dem anderen etwas passiert. Ich muss hier anmerken das dies meine erste gespannte Feder war/ist und man
    damit WIRKLICH VORSICHTIG sein sollte. Diese Dinger können Lebensgefährlich sein.
    Habe noch oben an der Federaufnahme ziemlich lose eine Schraubzwinge eingesetzt damit die Feder nicht runterknallt wenn der Querlenker weg ist.




    Habe dann die Federn schonmal etwas gespannt zum testen ob es wirklich funktioniert. Nicht das ich dann dastehe mit abmontierten Gelenken und der
    Spanner funktioniert nicht. Diesen Schritt kann man auch auf später verschieben.
    Ebenso habe ich hinten die 2 Muttern am Traggelenk vom Querlenker schonmal gelöst zum schauen ob das funktioniert. Einfach 2-3 Umdrehungen abgedreht
    damit der Bolzen weiterhin in Position ist, aber der Querlenker sich frei drehen kann) Bei mir gab es da zum Glück garkein Problem; Die Muttern
    gingen ohne Probleme mit dem 22er Ringschlüssel los.




    Weiter ging es recht einfach. Der Spurstangenkopf wurde entfernt. Hierzu Schrauben unten lösen (glaube es war nen 17er) und Konus mit Abzieher lösen.
    Habe extra die Einstellung oben beibehalten. Wollte testweiße erstmal die alte Spurstange drinnen lassen um zu testen ob sich die Spur verstellt hat


    -> Jemand meinte mal zu mir das die Teile alle die gleichen Maße haben; Hat sich leider nicht bewahrheitet, mein Lenkrad steht nun ca 5Grad schief.


    Werde also die Spurstange auch austauschen zusammen mit dem Querlenker auf der anderen Seite und anschließend die Spur vermessen lassen.




    Als nächstes kommt das Traggelenk ab. Hierzu einfach die untere Mutter lösen und Ebenso Konus abziehen. Leider ging das bei mir GARNICHT. Den
    ABzieher hätte es fast zerrissen. Habe Schlussendlich mit der flachen Seite einer Axt draufgehämmert. Immernoch nichts. Schlussendlich mit einem
    Unkrautgartenbrenner die Verbinungsstelle erhitzt und anschließend die Schraube mit Eisspray abgeküglt. Danach kam das Teil mit ein paar kräftigen
    Schlägen endlich ab. Die Schraube war dann natürlich Matsch. Musste sie sogar absägen da sie nichtmehr durch das Loch gepasst hat.
    Danach kann dann der Bremssattel mit Radaufnahme abgenommen werden. Dieser hängt nun nurnoch am oberen Querlenker. Hier etwas vorsicht mit der
    Bremsleitung das Ihr diese nicht zu sehr belastet. Habe dann die ganze Aufnahme nach Rechts und habe mich an der anderen Mutter zum Traggelenk
    versucht. Diese ging leider auch sehr schlecht. Hier ist oben in der Schraube eine Aufnahme für einen Inbusschlüssel. Hier kann/muss gegengehalten
    werden um die untere Mutter zu lösen. Ging bei mir fast garnicht... Erst nach 10 Minuten ist mir aufgefallen das Ich das Traggelenk ja garnichtmehr
    brauche und es ja ruhig im alten QUerlenker bleiben kann. Ich Dusel..... Naja, nun sehr Ihr zumindest wie es rausgeht wenn Ihr die alten Teile
    wiederverwenden wollt.




    Weiter gehts mit den 2 Muttern zum Stabi (13er Nuss, möglichst tief). Einfach ab damit, Schelle ab und ebenso das Gummi vom Stabi entfernen.
    Danach wurde es spannend für mich. Die Feder wurde langsam und gleichmäßig auf beiden Seiten gespannt. Der schwarze Federspanner war nur meine
    "Notsicherung" die immer nur mal ab und an etwas nachgezogen wurde, da ich den anderen SPannern auch nicht so getraut habe)
    Ebenso schonmal die Mutter zum Stoßdämpfer ab (Schraube noch drinnen lassen)




    (


    Hier war wieder Neuland für mich. Ich hatte die Feder gespannt und gespannt doch irgendwie hat sie sich nicht so ganz vom Querlenker abgelöst. Ebenso
    hatte Ich auch Angst einfach den Bolzen zum Stoßdämper herauszuschlagen da dieser noch auf Zug belastet wurde.
    Habe deshalb dann mit dem Bordwagenheber den gesamten Querlenker angehoben (auch hier wäre ein richtiger "Pump-Wagenheber" wesentlich sicherer - mir
    ist der Bordwagenheber auch einmal abgerutscht und alles ist wieder runtergeknallt)
    Es gibt dann irgendwann den Punkt an dem der Stoßdämper unbelastet ist - wenn man weiter Schraube sieht man das die Schraube plötzlich auf Druck
    belastet ist (Sieht man gut an der Position der Schraube im Blechloch -> Wenn diese mittig mit Luft oben und unten steht kann man diese ganz einfach
    herausnehmen)
    Habe dann vorsichtig den ganzen Querlenker mit dem Wagenheber wieder heruntergelassen bis die Feder dann in der Luft hing (nur gehalten von der
    Schraubzwinge oben)
    Dann war es nurnoch eine Kleinigkeit. Die beiden vorgelösten 22er Schrauben hinten noch komplett gelöst und die beiden Bolzen entfernt (einfach
    seitlich herausdrücken)
    Danach den alten Querlenker einfach nach unten herausnehmen.





    Hier schön der Unterschied von Querlenker Alt (vermutlich 17 Jahre alt) und dem neuen von Lemförder. Ebenfalls zu sehen das schöne Rostloch an der
    Seite.




    Hier zu sehen die alten Verbindungsbolzen. Diese waren wirklich in erstaunlich gutem Zustand. Habe Lediglich das Gewinde vorne etwas gereinigt und
    neue Selbstsicherne Muttern verwendet (M14x1,5mm - übrigens die Selben wie fürs Traggelenk) Durch die eckige Verdickung vorne am Schraubenkopf sind
    diese auch Verdrehsicher -> Was den Zusammenbau massiv vereinfacht. Hatte mir noch zur Not eine Ersatzschrauben von Febi besorgt, diese ist quasi nur
    eine ganz normale Schrauben, die dann beim Zusammenbau gesichert werden müsste. Habe ich zum Glück nicht gebraucht, habe aber schon von jemandem
    gehört bei dem 2 Schrauben garnicht rausgingen und abgeflext werden mussten)




    Ansicht ohne QUerlenker




    Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge. Zuerst wurde der Querlenker hinten mit den Bolzen wieder eingeschoben (hier hilft ggf etwas Vaseline). Habe


    sie die Muttern erstmal nur 2-3 Gewindegänge ausgeschraubt.
    Dann wieder der Wagenheber drunter und dann langsam und vorsichtig hochgeschraubt. Achtet darauf das die Feder schön in der entsprechenden Vertiefung
    am Querlenker sitzt. Dann soweit hoch bis der Stoßdämper wieder in Reichweite kommt. Ich musste hier etwas Rudern und klopfen bis der Dämpfer wieder
    in Position saß.




    Danach dann wieder Schraube zum Dämpfer rein und mit Muttern wieder sichern -> 2x 16er; Hier könnte man ggf auch eine neue nehmen, die von mir war
    aber noch in Ordnung. Danach kann dann der Wagenheber weg und auch die Federspanner wieder vorsichtig, langsam und gleichmäßog entfernt werden.




    Neue Traggelenke von Febi (hier könnte man ggf auch wieder Lemförder nehmen; nur waren mir die gerade zu teuer)
    Ich empfehle euch auf jedenfall neues Material zu nehmen. Die 20€ machen den Kohl nichtmehr fett und diese sind auch verschleißteile die vermutlich eh irgendwann fällig werden. Der Einbau in umgekehrter Reihenfolge wie vorher. Erst einseitig am Querlenker dran, festschrauben mit neuer Mutter. Danach dann Radaufhängung wieder unten einfädeln. Etwas frimelig, geht aber meist wenn man das Schutzblech der Bremse etwas wegbiegt.





    Danach dann Spurstange wieder fest (auch hier könnte man eine neue verbauen, hatte nur aus testzwecken noch die Alte drin ob die Spur sich verstellt bei neuen Querlenkern (und sie tut es))
    Dann nurnoch die Muttern hinten am Bolzen festmachen - ACHTUNG - WICHTIG: Nicht ganz anziehen! Bis ca 1 Umdrehung bis es fest wird.
    Jetzt kommt der spassige Teil.... Rad wieder montieren, Auto ablassen. Dann Irgendwie unter die Kiste zwengen und diese beiden Muttern festziehen.
    QUerlenker dürfen erst in der Endposition verschraubt werden, weil sonst das Gummi immer unter Spannung steht und dann halten die DInger nicht lange.
    Habe ordentlich geflucht... Gehöre nun auch nicht zu den Kleinsten.
    Habe jetzt sogar noch später von jemandem aus dem FOrum gehört das die Teile sogar unter belastung festgeschraubt werden sollen. D.h. Frontsitz, Beifahrersitz und Hinten jeweils 68kg belasten. Hat mich leider zu spät erreicht.





    Hier sieht man was bei mir auf dem Hof so los war :D
    Dann nurnoch Unterbodenschutz anbringen, das Chaos beseitigen und vorsichtig Probefahrt machen. Bei mir hat zum Glück alles funktioniert.
    Bin um jede Ergänzung dankbar.
    Ich hoffe es hilft dem einen oder anderem beim Schrauben.
    Bei mir kommt nun auch die anderen Seite dran (hoffentlich brauche Ich keine 6 Stunden wie beim ersten versuch :D)