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  • »Locke1971« ist männlich

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21

Sonntag, 1. Juli 2012, 14:59

2K-Lack aus der Dose ? ?(

Wie soll das gehen. Härter reagiert mit dem Lack und härtet aus. 8o Außer, Du würdest Dir den Lack unmittelbar vor dem Lackieren in die Dose packen lassen. Wenn die Dose dann vielleicht noch im Kühlschrank oder gar Gefrierfach zwischengelagert wird, liese sich der Reaktionsprozess zwar noch verlangsamen, aber keineswegs aufhalten - Sprich nach spätestens 3 Tagen haste nur noch nen Lackklumpen in Deiner Sprühdose der einfach nicht mehr durch Deinen Sprühkopf paßt... :( Und nu...?

Stefan M.

DCCCXXX

  • »Stefan M.« ist männlich

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22

Sonntag, 1. Juli 2012, 15:24

Na, wie macht man das wohl? Man trennt die Kompenenten durch eine Membran beispielsweise. Diese läst sich von außen zerstören und schon mischen sich die zwei Komponenten.
Grüße
Stefan

Koop

Stammtisch HH Süd-West

  • »Koop« ist männlich
  • »Koop« ist der Autor dieses Themas

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23

Sonntag, 1. Juli 2012, 15:54

Naja bin jetzt erstmal soweit fertig außer das ich gesehen hab das die Reserveradmulde auch schon wieder gammelt...


Muß nur noch Klarlack rüber machen und dann war es das, allerdings habe ich eine Dose gekauft wo beim besten Willen nichts raus kommt :cursing: naja und aufm Sonntag Klarlack finden ist schon so ein Thema für sich!

Ich denke der Lack wird es überleben wenn er erst morgen seine Klarlackschicht bekommt.

Alles in allem echt eine Sauarbeit, hoffe das ich jetzt erstmal ein paar Jahre ruhe hab...die Reperaturbelche werde ich mir bei Gelegenheit mal besorgen und dann die Stellen Komplett rausflexen!

Vielen Dank für eure Antworten!!!

Gruß
Knut

Edit: Mein Lack ist laut dose auch ein 2K Lack...Hersteller schau ich nochmal nach!
:stern: Stammtisch Hamburg Süd-West :stern:

  • »gerrog« ist männlich

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24

Sonntag, 1. Juli 2012, 18:51

2K-Lack aus der Dose ? ?(

Wie soll das gehen. Härter reagiert mit dem Lack und härtet aus. 8o Außer, Du würdest Dir den Lack unmittelbar vor dem Lackieren in die Dose packen lassen. Wenn die Dose dann vielleicht noch im Kühlschrank oder gar Gefrierfach zwischengelagert wird, liese sich der Reaktionsprozess zwar noch verlangsamen, aber keineswegs aufhalten - Sprich nach spätestens 3 Tagen haste nur noch nen Lackklumpen in Deiner Sprühdose der einfach nicht mehr durch Deinen Sprühkopf paßt... :( Und nu...?


Geht nahezu problemlos! Bis vor zwei Jahren wusste ich das auch noch nicht, aber der Härter aktiviert sich erst nach dem man beim ersten Mal über einen Stift am Dosenboden mittels eines kleinen Hammers oder auch mit dem Dosendeckel einen Stift mit einem Schlag in die Dose stößt. Derr Härter sitzt in einer separaten Kartusche und wird dann demenstprechend aktiviert, so dass die 2 Komponenten sich miteinander verbinden. Durch Aufschütteln wird das Ganze dann vermischt. Verbrauch binnen ca. 24-48 Stunden.

  • »Julian« ist männlich

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25

Sonntag, 1. Juli 2012, 20:09

Alles in allem echt eine Sauarbeit, hoffe das ich jetzt erstmal ein paar Jahre ruhe hab..

Vergiss es!
Auch wenn du die betroffenen Bereich ordentlich gemacht hast, werden in spätestens 2 Jahren andere Bereiche kräftig am blühen sein. Das ist ein Fass ohne Boden.
Ruhe bekommst du in der Art und Weise auf jeden Fall nicht mehr.

gruss
C220CDI, BJ2000, produzierte auf gut 110tkm 17 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?
C250CDI, BJ2010, produzierte auf gut 80tkm 16 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?

Lacky

Forenteam

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26

Sonntag, 1. Juli 2012, 20:19

Ist es nicht so, dass man Füller nicht naß schleifen soll, weil er Wasser aufnimmt?


Hi,

das gilt für Spachtel, diese ist hygroskopisch

@gerrog
Brantho Korrux ist doch ein 1 K Produkt??

Gruß
Frag' nicht - Du könntest eine Antwort erhalten


Ich bin mit der Lösung nicht zufrieden!! Ich will mein Problem zurück :crazy:

  • »gerrog« ist männlich

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27

Sonntag, 1. Juli 2012, 23:24

unnötiges Zitat entfernt!



Weiß ich, macht aber nichts wenn du den richtig stehen lässt ein paar Tage. Außerdem ist es 2K-fähig. Ich weiß, viele wollen das nicht und haben ein Problem damit.
Zum ausbessern sind auch viele Füller, gerade in der Dose 1K Produkte. Das hat halt den Vorteil, dass es nicht zu vertopfen anfängt. Im Semiprofessionellen Bereich geht das
schon ganz gut und zum spoten und smarten reicht das allemal!
Ich habe übrigens meine ganzen Radkästen mit Brantho Korrux gestrichen, dann mit schwarzer Unterbodendose und zum Schluss mit UBS-Wachs nachbehandelt!
Funktionierte wie gesagt ganz top!

Koop

Stammtisch HH Süd-West

  • »Koop« ist männlich
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28

Montag, 2. Juli 2012, 09:09

Also im Datenblatt steht der Korrisionsschutz ist bei 45 grad und 100% Luftfeuchtigkeit beständig!

Ich hab nochmal ne andere Frage.

Meine Hitzeschutzblech vom Auspuff war so vergammelt an den Halterungen das es mir entgegen gekommen ist, kann ich erstmal ohne das Ding rumfahren oder ist das eher keine gute Idee???
:stern: Stammtisch Hamburg Süd-West :stern:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Koop« (2. Juli 2012, 09:19)


  • »Julian« ist männlich

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29

Montag, 2. Juli 2012, 10:42

Meine Hitzeschutzblech vom Auspuff war so vergammelt an den Halterungen das es mir entgegen gekommen ist, kann ich erstmal ohne das Ding rumfahren oder ist das eher keine gute Idee???

Ist mir auch vor ca. 1,5 Jahren passiert (ca. 45.000km her).
Bin dann ca. einen Monat ohne dieses herumgefahren.
Folgeschäden bis heute: Keine.

gruss
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Skye

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30

Montag, 2. Juli 2012, 11:13

Ohne rumfahren.. Heisseste Stelle ist an den Kat´s. Da sollten die Bleche vorhanden sein.
Am Endschalldämpfer lässt sich auch Verzicht üben :D

Gruß Sven

Koop

Stammtisch HH Süd-West

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31

Mittwoch, 27. November 2013, 22:41

Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Brunox Epoxy gemacht?

Erinnert mich bisschen an Fertan wenn ich das so lese allerdings mit Hartz drin und kann direkt überlackiert werden, ohne es vorher wieder abzuwischen!?!
:stern: Stammtisch Hamburg Süd-West :stern:

  • »mak_elzo« ist männlich

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32

Donnerstag, 28. November 2013, 07:13

Hi!

Brunox Epoxy - Erfahrung? Jawoll.
Vorerst: Immer wichtig, WAS Du damit vor hast. Es ist kein Zeug, dass Du überall drüberpinseln kannst.

Wenn Du nicht gerade große Flächen machen musst, nimm auf jeden Fall KEINE Spraydose. Kauf Dir einfach eine Lackdose, und pinsel das Zeug auf. Somit werden genau jene Stelle erreicht, welche befallen sind.

- Zuvor auf jeden Fall: Rost weg, soweit es geht!!!!!
- Keine lackierten Flächen damit sonst musst Du diese mit Nitro wieder reinigen: Grund ist, dass das Material an diesen Stellen ewig (wochenlang) nicht aushärtet. Das siehst Du spätestens, wenn der Lack darüber runzelt.
- Wenn Du damit Roststellen behandelst, bildet sich eine richtige Epoxydschicht darüber. Das Zeug saugt sich quasi in den Rost hinein. Diese Stellen werden auch schön trocken, sind aber IMMER vor einer Lackierung anzuschleifen.
- Auf blankem rostlosen Material würde ich es nicht empfehlen. Da gibt es kaum etwas, mit was dieses Zeug reagieren kann. Hier nimmst Du besser einen Rostschutzgrund (Standox Perco), welchen Du nicht gleich überlackieren musst.
- Auf blankem mit wenig Rost befallenem Material (nicht durchgerostet) meiner Meinung nach am besten geeignet.
- Auf von Rost befallenem Material (durchgerostet) hilft nur einschweißen.
- Auf jedem Fall sollte die Gegenseite anschließend mit FluidFilm oä. konserviert werden.

Nochmal ganz wichtig: Vergiss die derzeitige Verarbeitung, wenn Du nicht mindestens 20 Grad hast. Frag nicht woher ich ..... :cursing:

Das sind halt meine Erfahrungen damit, welche ich im Rahmen meiner vor kurzem durchgeführten Rostbehandlung an meinem Blauen gemacht hab.

Viele Grüße
Elmar

Koop

Stammtisch HH Süd-West

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33

Donnerstag, 28. November 2013, 15:49

Danke für die Antwort!

Hört sich soweit ja ganz gut an, bin darauf gekommen, da ich es immer wieder im Bereich Oldtimer Restaurierung gehört habe.
Werde es im Sommer mal ausprobieren Rost hab ich ja genug 8|

Ich hab nochmal ne andere Frage, und zwar habe ich jetzt die nicht sichtbaren Stellen wie z.B.: Unter dem Kotflügel, hinter der Stoßstange usw mit Zinkspray behandelt nachdem ich den Rost entfernt hatte und mit Fertan behandelt habe.

Kann ich das so lassen oder sollte ich nochmal einen Steinschlag/Unterbodenschutz oder Ähnliches auftragen?

Gruß

Koop
:stern: Stammtisch Hamburg Süd-West :stern:

  • »mak_elzo« ist männlich

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34

Donnerstag, 28. November 2013, 18:23

Hi!

Was schreibt denn der Hersteller vom Zinkspray was da drüber muss/soll?

Grundsätzlich würde ich meinen, dass da weiteres Material darüber Sinn machen würde. Besonders jetzt vor dem Winter würde ich diese Stellen schon besonders schützen.

Aber vielleicht hat da jemand noch was dazu zu sagen...

Viele Grüße
Elmar

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35

Freitag, 29. November 2013, 15:03

Zitat

Auch wenn du die betroffenen Bereich ordentlich gemacht hast, werden in
spätestens 2 Jahren andere Bereiche kräftig am blühen sein. Das ist ein
Fass ohne Boden.

Ruhe bekommst du in der Art und Weise auf jeden Fall nicht mehr.

Wenn man den Feind kennt, dann nicht.
Als Erstes mal Gedanken machen, WARUM es DA rostet und DORT nicht...

Und dann kommt man beim W202 (wohl auch beim W203) dahinter, daß er überall dort gammelt, wo eine der Schichten über der Grundierung entweder nicht vorhanden ist oder beschädigt ist. Nicht vorhanden ist sie z.B. am Unterboden über der Hinterachse oder entlang des Mitteltunnels, dort grinst dich die nackte Grundierung an.
Beschädigt wurde sie bereits im Werk bei der Montage des Autos. Überall dort, wo ein Clip in's Blech gesetzt wurde oder wo etwas auf einen angeschweißten Stehbolzen geschraubt wurde ist der Lack, Unterbodenschutz oder Schutzwachs beschädigt worden. Und da gammelt es!
Dazu kommen die Beschädigungen im Alltag: Hier ein Steinschlag, dort ein Kratzerchen, da eine Scheuerstelle... Und da gammelt es! ;)

Grund dafür ist die biologisch abbaubare Grundierung, die sich in keinster Weise den Unbilden der Witterung wiedersetzt. Sie geht eine Symbiose mit der Luftfeuchtigkeit ein und löst sich schlicht und ergreifend auf. An meinem W202 habe ich z.B. die komplette Grundierung an den sichtbaren Stellen entfernt und durch Epoxygrundierung ersetzt. War recht einfach: Luftpistole, 10 bar Druckluft und weggeblasen den Mist :D


Nochmal zur Verinnerlichung! Eine ganz normale Ausblaspistole hat da genügt und die Grundierung ist in großen Placken davongeflogen und hat sich als "Folienschnipsel" auf den Werkstattboden niedergelassen. Darunter das nackte Blech... Man meint, die Karosse wurde vor dem Lackieren eingeölt anstatt sie fettftrei zu machen. Keine Haltbarkeit, Nichts! Allerbilligste Baumarktplörre ist Gold dagegen! :patsch:


Ich denke jetzt nicht, daß das immer so war, denn da, wo die Grundierung seit dem Auftrag des Decklackes kein Tageslicht mehr gesehen hat, hält sie bombenfest. Sonst könnte man ja den Decklack ebenfalls wegblasen. Oder bei 200km/h auf der Autobahn durch den Fahrtwind verlieren... Deswegen nenne ich sie "biologisch abbaubar". Saubere Leistung @Daimler! Was hat der Verantwortliche dafür bekommen? Ich denke, daß das ein Maulwurf war, der auch bei den Münchnern auf der Gehaltsliste stand :thumbup:




Gruß Torsten
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Koop

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36

Sonntag, 1. Dezember 2013, 19:30

Also der Hersteller schreib dort nichts weiter vor außer, das Zinkspray ist für Stellen geeignet die nicht mehr überlackiert werden sollen.

Aber irgendwie trau ich dem ganzen nicht so recht, da an den besagten Stellen sich gerne mal Dreck und Sand sammelt der dann das Scheuern anfängt und Zack hab ich wieder Rost ?(
:stern: Stammtisch Hamburg Süd-West :stern:

  • »Glatze11« ist männlich

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37

Sonntag, 1. Dezember 2013, 20:42

Man unterscheidet 2 Sorten Zinkspray.
Einmal das normale als Grundierung womit ich seit über 20 Jahren meine Oldtimer behandel und sehr gute erfahrungen mit gemacht habe.
Dann gibt es noch Glanzzinkspray welches eigendlich zum ausbessern von verzinkten Teilen(Treppengeländer usw)benutzt wird.
Letzteres braucht nicht überlackiert werden.
Ersteres ist wie geschrieben eine Grundierung.

Registrierungsdatum: 30. November 2012

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38

Montag, 2. Dezember 2013, 15:53

Wozu Zinkspray?
Eine vernünftige 2K-Epoxygrundierung genügt.
Oder alternativ, wenn man sich das Anmischen und Spritzen mit einer Lackierpistole sparen will, 1K Epoxygrundierung von Colormatic.
Da würde ich das Zinkgepansche lassen. Denn halten tut auf Zinkstaubfarbe nicht viel ;-)
Die von Glatze angesprochene Zinkgrundierung kenne ich allerdings nicht...


Gruß Torsten
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  • »mak_elzo« ist männlich

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39

Montag, 2. Dezember 2013, 17:53

1K Epoxygrundierung von Colormatic


Genau diese hatte ich teilweise (auch auf Chrom) verwendet und ist tadellos. Auch in der Verarbeitung Weiterverarbeitung unproblematisch.
Wie gesagt: Mit Zinkspray habe ich überhaupt keine Erfahrung bzw. wurde mir das von meinem Lack-Spezie noch nie angeboten (denke mal nicht grundlos).

lg
Elmar

  • »Kiwikeks« ist männlich

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40

Montag, 2. Dezember 2013, 18:01

ich hab bei mir 2 Stellen mit Zinkgrundierung gemacht ist überlackierbares Zinkspray. Mal sehn wie es nach dem Winter aussieht :)
Habe normalen Lack und Klarlack drüber gemacht.