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pjoernchen81

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 14:01

Dritte Saison in der DTM: Coulthard bleibt Mercedes treu

Mercedes-Pilot David Coulthard zählt auch 2012 zum Fahrerkader der DTM und wird erstmals in einem Neuwagen antreten: "Noch mehr Spannung"

(Motorsport-Total.com) - David Coulthard bleibt der DTM erhalten. Der schottische Rennfahrer geht auch in diesem Jahr für Mercedes an den Start und erhält erstmals in seiner DTM-Karriere einen Neuwagen. Die Aussichten auf das C-Coupé reizen Coulthard besonders, aber auch der Wettbewerb mit der um eine Marke vergrößerten Konkurrenz. "Die DTM startet 2012 in eine neue Ära", erläutert der 40-Jährige.

"Neue Autos, ein neues Technisches Reglement und ein weiterer Hersteller versprechen noch mehr Spannung. Umso mehr freue ich mich auf mein drittes Jahr mit Mercedes in dieser hart umkämpften Serie. Die Popularität der DTM und die riesige Begeisterung der Fans bieten eine ausgezeichnete Plattform, um dort auch auf die gemeinnützige Initiative "Wings for Life" aufmerksam zu machen."[...]

Den ganzen Artikel gibt es HIER
Gruß vom Niederrhein, Björn

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Montag, 5. März 2012, 15:39

Priaulx im Crowne-Plaza-BMW

BMW und IHG weiten langjährige Partnerschaft aus: Andy Priaulx fährt 2012 einen BMW M3 in den Farben der Crowne Plaza Hotels

(Motorsport-Total.com) - Crowne Plaza, ein Unternehmen der InterContinental-Hotels-Group, feiert 2012 als "Premium Partner BMW Motorsport" seine Premiere in der DTM. Andy Priaulx vom Team RBM wird die Saison am Steuer des Crowne-Plaza-M3 bestreiten. Damit geht die Partnerschaft zwischen BMW und Crowne Plaza ins sechste Jahr. Priaulx wird auch weiterhin als Markenbotschafter aktiv sein.

2007 gewann der Brite seinen dritten Titel in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) - und schon damals zierte das Crowne-Plaza-Logo die Motorhaube seines BMW 320si. In den folgenden Jahren baute Crowne Plaza sein Engagement im Rennsport kontinuierlich aus und feierte gemeinsam mit BMW Motorsport zahlreiche Erfolge.

"Uns ist es seit jeher besonders wichtig, mit unseren Partnern langfristig zusammenzuarbeiten und Seite an Seite Triumphe auf der Rennstrecke zu feiern", so BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. Die Kooperation mit Crowne Plaza sein ein Beispiel. "Vom WM-Titel 2007 bis zum Gewinn von drei GT-Titeln in der American-Le-Mans-Series 2011: Gemeinsam haben wir schon viele große Siege errungen. Wir werden alles daran setzen, damit dies auch in der DTM und im Rahmen unserer weiteren gemeinsamen Projekte der Fall sein wird. Es ist fantastisch, auf verlässliche und erfolgshungrige Partner wie IHG zählen zu können."

"Die DTM hebt unsere Partnerschaft mit BMW Motorsport auf die nächste Stufe", meint Adrian White, Director Partnerships and Sponsorships bei der InterContinental-Hotels-Group. "Wir freuen uns darauf, die Fahrer, Teams und Crewmitglieder von BMW Motorsport auf der Strecke und in unseren Hotels auf ihrem Weg zu weiteren Erfolgen zu unterstützen. Wir werden der Mannschaft den perfekten Rahmen bieten, um gut erholt in die Tests und Rennen gehen zu können. Dies wird ganz sicher unsere spannendste gemeinsame Saison."

Gruß vom Niederrhein, Björn

rebel

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Freitag, 9. März 2012, 13:15



Susie Wolff 8o
Mein Blog: TwentyMag <- Lesen, Teilen, Liken, Kommentieren, Abonnieren. Ihr wisst bescheid, was labere ich hier groß rum

pjoernchen81

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Freitag, 9. März 2012, 15:36

Wie gemein, da ist man mal ein paar Stündchen nicht online und Cheffe :love: nimmt einem die DTM-News weg :assi:
Finde ich klasse, dass man beim Daimler an einem der (wenigen) Sympathieträger im Team festhält! Aber noch ergänzend zu den Bildern:

Zitat

Wolff auch 2012 mit Mercedes-Benz in der DTM
Pretty in pink: Susie Wolff startet auch 2012 im rosafarbenen Mercedes-Benz

(Motorsport-Total.com) - Mercedes-Benz setzt auch in der Saison 2012 auf Susie Wolff. Die Schottin fährt seit 2006 im Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) und nahm in den vergangenen sechs Jahren an 63 DTM-Rennen teil. Im Jahr 2012 startet Wolff erneut im Persson-Team, mit dem sie bereits seit 2008 zusammenarbeitet.

"Ich bin sehr stolz, auch 2012 zur Mercedes-Benz-Familie in der DTM zu gehören, in der ich mich seit meinem Debüt 2006 sehr wohl fühle", sagt Wolff. "Ich bin voll motiviert und habe mich im Winter physisch und mental auf eine hart umkämpfte Saison vorbereitet, von der ich erwarte, dass die Voraussetzungen durch die neuen Autos für alle Fahrer noch ausgeglichener sein werden. Mit Audi, BMW und Mercedes-Benz stehen 2012 drei Premium-Hersteller am Start - das wird ein spannendes und interessantes Jahr."

"Susie hat sich für 2012 besonders viel vorgenommen und sie brennt darauf, gute Resultate zu erzielen", meint Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug. "Ich war schon so oft begeistert von ihrem Speed, den sie in Rennen zeigte, und es gibt kaum einen namhaften DTM-Fahrer und DTM-Meister im Feld, der es nicht schon mit Susies Kampfkraft im Rennen zu tun bekommen hat."

Aufgrund der Regeländerungen in der DTM erhält Wolff in dieser Saison im Gegensatz zu früher kein Vorjahres-Fahrzeug, sondern ein brandneues Modell. "Schafft sie mit der neuen Generation unseres DTM C-Klasse Coupes einen guten Startplatz und einen exzellenten Start, dann ist 2012 mit Susie mehr denn je zu rechnen", ist sich Haug sicher. "Wir alle freuen uns auf die siebte Saison mit Susie in unserem Fahrerkader und ich bin sicher, das wird alles andere als ein verflixtes siebtes Jahr."
Gruß vom Niederrhein, Björn

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Freitag, 9. März 2012, 19:02

BMW: Spengler 2012 in mattschwarz am Start

Einer der beiden Schnitzer-BMW wird 2012 von der BMW Bank gesponsert - Bruno Spengler fährt den mattschwarzen M3

(Motorsport-Total.com) - Bruno Spengler nimmt seine erste DTM-Saison bei BMW in einem mattschwarz lackierten M3 des Schnitzer-Teams in Angriff. Der Grund für die außergewöhnliche Gestaltung des Fahrzeugs: die BMW Bank ist neuer Premium-Partner von BMW Motorsport und gleichzeitig Hauptsponsor von Spenglers M3.

"Ich bin vom Design des BMW-Bank-M3 absolut begeistert", sagt Spengler. "Schon als BMW sein Fahrzeug 2011 erstmals präsentiert hat, dachte ich: 'Wow, dieses Mattschwarz ist fantastisch.' Dass ich nun mit diesem Auto in die Saison gehen darf, steigert meine Vorfreude auf das erste Rennen in Hockenheim noch mehr."

"Die BMW Bank passt perfekt zu unserem DTM-Projekt", sagt BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. "Das Unternehmen pflegt von Natur aus einen intensiven Kontakt zu BMW-Kunden. Ich bin überzeugt, dass diese Bindung durch die prominente Präsenz der BMW Bank im Motorsport noch enger werden wird. Auch uns ist die Nähe zu den BMW-Kunden und Fans außerordentlich wichtig. Sie sind für uns der Antrieb, auf der Strecke alles zu geben. Aus diesem Grund freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der BMW Bank."

Dr. Hans-Jürgen Cohrs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW Bank, ergänzt: "Wir sind stolz, den Wiedereinstieg von BMW in die DTM als Premium-Partner zu begleiten und zu unterstützen. Dies gibt uns nicht nur die Gelegenheit, in einer der aufregendsten Rennserien dabei zu sein, sondern wir werden auch unseren Kunden ein weiteres Stück näher kommen."

Gruß vom Niederrhein, Björn

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Mittwoch, 14. März 2012, 12:52

Audi wird mit offenbar tatsächlich einen achten A5 DTM in die Rennen schicken - Fahrersichtung am vergangenen Wochenende in Spanien
Die große Frage: Wer springt kurzfristig in den achten Audi A5 DTM?


(Motorsport-Total.com) - Audi und Mercedes werden sich 2012 wohl auf Augenhöhe begegnen - zumindest was die Anzahl der eingesetzten Autos angeht. Nachdem die Ingolstädter zunächst nur sieben neue A5 DTM für die Ende April beginnende Saison bestätigt hatten, mehren sich nun die Anzeichen auf den Einsatz eines weiteren Fahrzeuges. Audi hat nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' am vergangenen Wochenende eine entsprechende Fahrersichtung vorgenommen.

Bei dem Test, der von Samstag bis Montagmittag mit 2009er-Versionen des A4 DTM im spanischen Monteblanco stattfand, kamen insgesamt sechs Piloten zum Einsatz. Unter den Kandidaten befand sich neben Adrien Tambay und Christopher Haase auch der 23-jährige Österreicher Gerhard Tweraser. "Nach zwei Tagen DTM-Test mit Audi bin ich wieder in Österreich. Es war toll. Danke an das Team Abt und an Audi", so der Youngster aus Bad Ischl via Facebook.

Tweraser gilt allerdings nicht als Topkandidat auf das achte Audi-DTM-Cockpit. Der junge Österreicher wird die Saison 2012 in einem Mercedes SLS von Charouz im ADAC-GT-Masters absolvieren. Favorit auf das begehrte Cockpit der Ingolstädter dürfte Rene Rast sein. "Ich sage im Moment lieber nichts", so der Porsche-Champion auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com'. Rast hätte ursprünglich für Manthey-Porsche in der GT-Open fahren sollen, doch der Deal wurde aufgelöst.

Eine Bestätigung des achten Audi für die DTM-Saison 2012 könnte schon in Kürze erfolgen. Sportchef Wolfgang Ullrich hatte in den vergangenen Wochen und Monaten immer betont, dass "sieben Autos der Plan" seien. Der Österreicher hatte sich jedoch gleichzeitig immer ein Hintertürchen offen gehalten. Bei gesicherter Finanzierung sei ein zusätzliches Auto nicht auszuschließen, so Ullrich. Der achte A5 DTM wird vermutlich von Abt eingesetzt werden.
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Mittwoch, 14. März 2012, 15:40

Achter Audi für Youngster Tambay

So schnell kanns gehen :D

Zitat

Adrien Tambay wird Teamkollege von Rahel Frey im Team Abt: Wettlauf gegen die Zeit beim Aufbau der Fahrzeuge

(Motorsport-Total.com) - Sechs Wochen vor dem Start der neuen DTM-Saison am 29. April auf dem Hockenheimring steht fest: Audi setzt im Wettbewerb mit BMW und Mercedes-Benz insgesamt acht Fahrzeuge ein. Mit dem 21-jährigen Franzosen Adrien Tambay gibt Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich einmal mehr einem vielversprechenden Nachwuchsfahrer eine Chance.

Doppelchampion Mattias Ekström, Filipe Albuquerque, Miguel Molina, Edoardo Mortara, Mike Rockenfeller - gleich fünf Beispiele für die erfolgreiche Nachwuchsförderung der Audi AG in der DTM. In diese Spuren tritt nun Adrien Tambay, Sohn des ehemaligen Formel-1-Rennfahrers Patrick Tambay. Als Teamkollege von Rahel Frey im Team Abt wird er einen der nun insgesamt acht neuen Audi A5 DTM pilotieren.

"Wir waren bereits im vergangenen Jahr in der DTM für acht Fahrzeuge aufgestellt und gehen davon aus, dass spätestens 2013 alle Hersteller mit mindestens acht Autos an den Start gehen werden", sagt Audi-Motorsportchef Ullrich. "Weil wir mit dem Audi R18 e-tron quattro ein technisch überaus anspruchsvolles Hybridauto für die 24 Stunden von Le Mans und parallel dazu ein komplett neues DTM-Fahrzeug entwickeln mussten, hatten wir uns für 2012 zunächst sieben Autos vorgenommen."

"Ich freue mich, dass sich nun die Möglichkeit ergeben hat, acht Autos einzusetzen. Ich bin überzeugt, dass es angesichts des hohen Niveaus der DTM von Vorteil ist, mit der maximal möglichen Anzahl von Fahrzeugen an den Start zu gehen", so Ullrich. "Es wird sehr eng werden - ein Fahrzeug mehr ist gleichzeitig eine Chance mehr. Und eine gerade Zahl ist von der Logistik und Teamumsetzung her sinnvoller als eine ungerade."

Mit der Verpflichtung von Adrien Tambay setzt Audi seine Linie konsequent fort, Talente zu entdecken und frühzeitig an die Marke zu binden. "Wir haben in den vergangenen Jahren einige junge Fahrer zu uns geholt, die zum Teil aus der Nachwuchsschmiede von Volkswagen in der Formel 3 kamen", sagt Ullrich. "Ich denke, dass Audi heute eine sehr gute Basis als Fahrerkader hat und damit auch zukunftsorientiert ist. Das gilt auch für Adrien, der bei den Testfahrten überzeugt hat und gut zur Audi-Familie passt."
Fotos: Die DTM-Fahrzeuge 2012

Der 21-jährige Franzose, der seit 2007 im Formel-Sport aktiv war und im vergangenen Jahr den vierten Platz in der internationalen AutoGP-Serie belegte, setzte sich in einer mehrstufigen Nachwuchssichtung durch. Die finale Entscheidung für Tambay fiel nach einem letzten Test am Montag. Bei den offiziellen DTM-Testfahrten in Valencia in der kommenden Woche wird der DTM-Rookie bereits erstmals für sein neues Einsatzteam mit dem Audi A5 DTM testen.

Ob Tambay schon beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring an den Start gehen wird, steht derzeit noch nicht fest. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, den am 1. März homologierten A5 DTM in ausreichender Stückzahl zu duplizieren und eine entsprechende Ersatzteilversorgung sicherzustellen", erklärt Ullrich. "Das ist eine große logistische Herausforderung und verlangt der gesamten Mannschaft alles ab. Unser Ziel ist es, das achte Auto so früh wie möglich einzusetzen."
Gruß vom Niederrhein, Björn

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Freitag, 16. März 2012, 11:57

DTM 2012: Jamie Green mit Mercedes-Benz am Start

Der Brite geht in seine achte DTM-Saison mit Mercedes-Benz


Mercedes-Benz und Jamie Green setzen in der DTM-Saison 2012 ihre langjährige Zusammenarbeit fort, die bereits in seiner Formel 3-Zeit ihren Anfang nahm. Für den Briten ist es die achte Saison in der populärsten Tourenwagenserie der Welt und die fünfte mit dem HWA Team, mit dem er fünf seiner bislang sieben DTM-Siege erzielte. Green besitzt die Erfahrung aus 74 DTM-Rennen und fährt das neue DTM Mercedes AMG C-Coupé, den Nachfolger der AMG Mercedes C-Klasse, der Limousine, die mit 85 Siegen in 159 Rennen das erfolgreichste Fahrzeug der DTM-Geschichte ist. Beim Saisonfinale der DTM in Hockenheim 2011 erzielte Green den letzten Sieg der C-Klasse.

Mit einer Siegquote von knapp zehn Prozent (7 Siege in 74 Rennen) ist Green der vierterfolgreichste aktive DTM-Pilot. Nur Bruno Spengler mit einer Siegquote von zwölf Prozent (9 Siege in 74 Rennen, alle für Mercedes-Benz), Mattias Ekström mit einer Quote von 15 Prozent (17 Siege in 112 Rennen) und Mercedes-Benz DTM-Fahrer Gary Paffett mit einer Siegquote von 21 Prozent (17 Siege in 81 Rennen) liegen in dieser Wertung vor Green.

Der Brite ist seit 15 Jahren mit Mercedes-Benz verbunden. Bereits 1997 war er Teil des Nachwuchsförderprogramms von McLaren und Mercedes-Benz. In der Saison 2004 gewann der Brite mit sieben Siegen in einem Dallara-Mercedes die Formel 3 Euro Serie. Im Folgejahr debütierte er in der DTM und belegte auf Anhieb den sechsten Gesamtrang. In sieben DTM-Jahren erzielte Green bisher sieben Siege, sechs Pole Positions, zehn schnellste Rennrunden und 17 Podestplätze. Zwischen 2008 und 2010 gewann er drei Mal hintereinander den DTM-Lauf auf dem Norisring in Nürnberg - jeweils mit derselben AMG Mercedes C-Klasse.

Quelle: MercedesFans.de
Gruß vom Niederrhein, Björn

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Montag, 2. April 2012, 14:40

Merhi, Vietoris und Wickens im Mercedes-Juniorteam

Mercedes bringt 2012 ein Juniorteam in der DTM an den Start: Roberto Merhi, Christian Vietoris und Robert Wickens im "fahrenden Klassenzimmer"

(Motorsport-Total.com) - Mercedes-Benz baut seine erfolgreiche Nachwuchsförderung im Motorsport in der Saison 2012 mit einem Juniorteam in der DTM aus. Roberto Merhi, Christian Vietoris und Robert Wickens starten als Mitglieder des Mercedes-Benz Juniorteams mit dem DTM Mercedes AMG C-Coupé. Als Vorbild dient den Fahrern des Juniorteams der Mercedes-Formel-1-Pilot Michael Schumacher mit seinen sieben
Weltmeister-Titeln und 91 Grands-Prix-Siegen.

Schumacher war in den Jahren 1990 und 1991 selbst Teil der Mercedes-Benz Nachwuchsförderung und fuhr gemeinsam mit Heinz-Harald Frentzen und Karl Wendlinger mit Sauber-Mercedes in der Sportprototypen-Weltmeisterschaft. Neben Schumacher gelang auch Frentzen und Wendlinger im Laufe ihrer Karriere der Sprung die Formel 1.

Vietoris geht 2012 in seine zweite DTM-Saison. Der 23-Jährige erzielte in seiner Rookiesaison vier Punkte; sein bestes Rennergebnis war ein fünfter Platz beim Lauf in Oschersleben. Merhi und Wickens geben in der kommenden Saison ihr DTM-Debüt. Merhi ist seit 2008 Teil der Mercedes-Benz-Nachwuchsförderung und gewann 2011 in einem Dallara-Mercedes den Meistertitel in der Formel-3-Euroserie sowie die erstmals ausgetragene internationale Formel-3-Trophy. Als Belohnung für seine Erfolge durfte er nach Saisonende 2011 das neue DTM Mercedes AMG C-Coupé testen.

Wickens wurde in der Saison 2011 mit fünf Siegen Meister in der Formel Renault 3.5. Ende des gleichen Jahres sammelte er erste Erfahrungen in der Formel 1 bei Testfahrten mit Marussia und Lotus. Im Jahr 2009 belegte er in der Gesamtwertung der Formel 2 den zweiten Platz, 2010 wiederholte er dieses Ergebnis in der GP3 Serie.

Die Talentförderung im Motorsport hat bei Mercedes-Benz Tradition. Seit der Gründung der Formel-3-Euroserie im Jahr 2003 stiegen 13 Piloten in die Formel 1 auf, die in der Formel 3 mit Mercedes-Benz-Power antraten. 33 Prozent des Formel 1-Starterfeldes 2012 fuhren in ihrer Formel 3-Zeit mit dem Mercedes-Benz-Motor - die Weltmeister Sebastian Vettel und Lewis Hamilton, DTM-Champion 2010 Paul Di Resta, Kamui Kobayashi, Romain Grosjean, Nico Hülkenberg, Daniel Ricciardo und Bruno Senna.

Ähnliche Erfolge erzielte das Nachwuchsförderprogramm von Mercedes-Benz in anderen Top-Motorsportserien. Von den neun Mercedes-Benz-DTM-Fahrern in der Saison 2011 starteten fünf, also mehr als die Hälfte, mit Mercedes-Benz-Motoren in der Formel 3.


Roberto Merhi

"Mit der Verpflichtung für das DTM-Juniorteam von Mercedes-Benz geht für mich ein Traum in Erfüllung", sagt Merhi. "Das Mercedes-Benz-Juniorteam in der DTM ist eine großartige Idee und für mich der perfekte Weg, um meine Karriere fortzusetzen. Ich wäre nicht, wo ich heute bin, gäbe es das über so viele Jahre so erfolgreiche Motorsport-Nachwuchsprogramm von Mercedes-Benz nicht."

"Es ist für mich eine große Ehre, in die Fußstapfen von so erfolgreichen Fahrern wie Lewis Hamilton, Jamie Green und Paul Di Resta zu treten, die in den vergangenen Jahren mit Förderung von Mercedes-Benz den Meistertitel in der Formel-3-Euroserie gewannen und heute in der Formel 1 oder in der DTM starten", meint der junge Spanier.

Vietoris gibt an, sich "in der Mercedes-Benz-Familie" und auch in der DTM schon sehr wohl zu fühlen. "Deshalb freue ich mich auch sehr, in dieser Saison als einer von drei Fahrern im neuen Mercedes-Benz-Juniorteam starten zu können. Mein Ziel ist es, langfristig mit Mercedes-Benz in der DTM zusammenzuarbeiten. Die Argumente hierfür möchte ich auf der Strecke liefern."

"Die DTM ist eine großartige Rennserie mit ausgezeichneten Fahrern", ergänzt Wickens. "Ich bin stolz, dass Mercedes-Benz mir die Chance gibt, mein Talent in diesem Umfeld im Juniorteam unter Beweis zu stellen. Mein Ziel ist es, die Rennen zu beenden und eine gute Performance zu zeigen."


Christian Vietoris

Diesen Ansatz verfolgte vor rund 20 Jahren schon Schumacher. Der Rekordchampion der Formel 1 blickt zurück: "Ich kann mich noch gut an die Anfangsphase meiner Karriere erinnern und wie viel mir die Zeit im Mercedes-Benz-Juniorteam auf und neben der Strecke gebracht hat, sowohl beim professionellen Umgang mit den Medien als auch bei der Zusammenarbeit mit den Ingenieuren."

"Ich bin gespannt darauf, wie sich Christian, Roberto und Robert entwickeln werden. Das wird für sie eine spannende Zeit. Es hat Spaß gemacht, ihnen in Barcelona schon einmal den ein oder anderen Tipp geben zu können. Nachwuchsarbeit hat bei Mercedes-Benz einen großen Stellenwert, wie man an vielen Beispielen sehen kann", erklärt Formel-1-Fahrer Schumacher.

"Teil des Mercedes-Benz-Juniorteams zu sein, ist etwas, worauf man sehr stolz sein kann. Ich werde die Leistungen der DTM-Junioren mit Interesse verfolgen und wünsche Ihnen viel Erfolg", sagt der siebenmalige Weltmeister und übergibt das Wort an Mercedes-Sportchef Norbert Haug: "Junge Talente zu unterstützen hat bei Mercedes-Benz Tradition und Talent-Sichtung und die Förderung junger Fahrer mit Perspektive gibt es fast so lange, wie es Mercedes-Rennwagen gibt."


Robert Wickens

"Mit Roberto Merhi, dem amtierenden Meister der Formel-3-Euroserie, Christian Vietoris, GP2-Sieger mit DTM-Erfahrung, und Robert Wickens, dem Meister der Formel Renault 3.5, schicken wir 2012 drei talentierte Twens als DTM-Juniorteam ins Rennen - alle drei wollen ihre Chance nutzen. In Michael Schumacher, Heinz-Harald Frentzen und Karl Wendlinger, dem erfolgreichen Mercedes-Juniorteam Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre, haben Roberto, Christian und Robert große Vorbilder, die Motorsportgeschichte geschrieben haben und schreiben."

"Die DTM tritt 2012 mit einer neuen Coupé-Fahrzeuggeneration an, 2012 ist das erste Jahr unserer neuen, jungen und dynamischen A-Klasse, die den Pulsschlag einer neuen Generation verkörpert - und unsere DTM-Junioren verkörpern exakt diesen", meint Haug. "Roberto, Christian und Robert werden in der DTM lernen müssen, was ihnen sicher gelingen wird, weil sie lernen wollen. Und junge Dynamik passt allemal zur DTM, zur neuen DTM mit den drei erfolgreichsten Premiummarken der Welt noch besser als zu der bisher so erfolgreichen Rennserie.
Gruß vom Niederrhein, Björn

Jens mit Benz

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Dienstag, 3. April 2012, 21:27

Ich hoffe, ich spamme hier jetzt nicht den Top Threat hier zu....ansonsten Löschen ;-)

Jo, derzeitig laufen in Hockenheim die finalen Tests ;-)

Ich konnte 2 Fotos mitm Handy knipsen und 2 Videos (im einen hat sich Priaulx an der Spitzkehre der Paraboliker gedreht).

Rahel Frey

Ralf Schumacher

Der Mattschwarze M3 war auch unterwegs, und ich muss sagen, er sieht geil aus!

So, ich kanns kaum noch erwarten! ;-)
Mit freundlichen Grüssen aus der Sternwarte
Jens


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pjoernchen81

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Dienstag, 3. April 2012, 22:02

Nein, keine Sorgen, du spamst nicht :) Ganz im Gegenteil, es ist schön, wenn auch mal jemand anderes hier postet :)

Wie sind die neuen Wagen denn soundtechnisch? Hat sich im Vergleich zu den Vorgängern viel verändert?
Der mattschwarze M3 vom Spengler ist momentan, was die Optik angeht, auch mein Favorit. Der sieht so schön böse aus, fast wie der Cliff-Calibra damals in der guten alten Zeit :love:

Ich freu mich schon auf den Saisonauftakt, werden wieder das We anwesend sein (Nordtribüne B, fast schon traditionell). Hinweg mit pfandlosem Holland-Dosenbier und Rückweg mit soviel Welde wie noch ins Auto passt :D
Gruß vom Niederrhein, Björn

Jens mit Benz

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Dienstag, 3. April 2012, 22:07

Mir kommt es vor, als währen die Autos vom Klang her "Dumpfer"....was ich ja begrüsse ;-) Sind ja auch keine Motorräder, sondern Hubraumstarke V8-Motoren.

Was mir auch aufgefallen ist, die BMW`s haben etwas probleme beim Rausbeschleunigen bei der Spitzkehre richtung Mercedes-Tribüne. Die Audi`s z.b. gehen schon kurz nach dem Kurvenscheitel wieder aufs Gas, da rollt der BMW noch ums eck.
Ich bin wirklich mal aufs Renn-WE gespannt ;-)
Mit freundlichen Grüssen aus der Sternwarte
Jens


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AMG-Chico

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Donnerstag, 5. April 2012, 09:24

Hallo !

Man(n) traut es sich ja fast nicht zu sagen bzw. hier in einem MB Forum zu schreiben,
aber ( auch eurer Meinung ) das BMW Coupe`sieht einfach am schönsten aus :thumbup: :rolleyes:

Wenn nur diese absolut hässlichen :blerg: Einheitsheckflügel nicht wären :wacko:
Ist ja genauso extrem daneben wie die Entenschnautzen an den aktuellen F1 Boliden ;(

Gruß Thomas
Ayrton Senna, the best F1-Driver ever :!:

W 202 .... alt aber bezahlt ... C(ist)-Klasse !

pjoernchen81

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Donnerstag, 12. April 2012, 20:23

Farfus: DTM-Premiere in Castrol-Farben

Augusto Farfus wird in der neuen DTM-Saison die Startnummer 16 tragen - Sein BMW M3 DTM ist in der grünen Castrol-Lackierung gehalten

(Motorsport-Total.com) - BMW-Motorsport und Castrol EDGE haben am Mittwoch Augusto Farfus als Fahrer des Castrol EDGE BMW M3 DTM vorgestellt. Der 28-Jährige bestreitet die elf Rennveranstaltungen in der Comeback-Saison von BMW in der DTM am Steuer des Fahrzeugs mit der Startnummer 16. Als "Premier Technical Partner" ist Castrol seit vielen Jahren ein Mitglied der BMW-Motorsport-Familie und trägt mit seinen Hochleistungsschmierstoffen zum Erfolg der BMW-Fahrzeuge auf der Rennstrecke bei.

"Seit meinem Debüt als BMW Werksfahrer in der Saison 2007 habe ich immer gerne mit Castrol zusammengearbeitet", sagt Farfus. "Unsere Ingenieure haben mir bei einem unserer Tests detailliert erklärt, wie eng die Zusammenarbeit zwischen BMW und Castrol in punkto Motor- und Getriebeöl verläuft und wie sich die Qualität der Schmierstoffe auf die Performance auswirkt. Das ist absolut beeindruckend. Ich hätte nicht gedacht, dass so viel High-Tech in einem Öl stecken kann. Deshalb freue ich mich darauf, im Castrol EDGE BMW M3 DTM meine erste DTM-Saison in Angriff zu nehmen."

Gruß vom Niederrhein, Björn

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Freitag, 18. Mai 2012, 16:16

ARD: Berichterstattung soll nicht verändert werden

Zitat

Die ARD glaubt, dass die DTM sportlich spannend sein muss, wenn die Quoten besser werden sollen, und hat nicht vor, an ihrer Berichterstattung etwas zu ändern

(Motorsport-Total.com) - Die ARD hat nicht vor, an ihrer DTM-Berichterstattung in Zukunft etwas zu verändern: "Es gibt keinen Grund dafür", erklärt Sportkoordinator Axel Balkausky im Interview mit 'SPONSORs'. Dabei hört man hinter vorgehaltener Hand, dass sich mindestens ein Hersteller gewünscht hätte, die Rechte an einen privaten statt an einen öffentlich-rechtlichen Sender zu vergeben.

Die ARD-Quoten waren mit durchschnittlich rund eineinhalb Millionen Zuschauern pro Rennen trotz des erfolgreichen Wiedereinstiegs von BMW bisher nicht berauschend: "In den ersten beiden Rennen haben 1,3 und 1,6 Millionen Zuschauer zugeschaut und der Marktanteil lag jeweils über zehn Prozent. Insofern konnte bereits selbst in dieser kurzen Zeit eine Steigerung festgestellt werden", kommentiert Balkausky die Zahlen der ersten beiden Läufe. Zum Vergleich: Die Formel-1-Rennen sehen bei RTL in der Regel sechs bis acht Millionen TV-Zuschauer.

"Wir haben keine festen Marktanteile fixiert", so Balkausky. "Ich bin allerdings optimistisch, dass sich das Interesse des Publikums an dieser spannenden Serie künftig weiter steigen wird und wir wieder in alte Regionen vorstoßen, mit Marktanteilen von 14 bis 15 Prozent. Solche Werte hatten wir zu der Zeit, als noch mindestens drei Hersteller in der DTM fuhren. Ich denke aber, dass es ein Prozess ist, der etwas Zeit bedarf."

"Es geht jetzt darum, zurückzukommen zu den alten Quoten", fährt er fort. "Das schafft man aber nur, wenn man der DTM eine breite Plattform gibt - in Form einer mannigfachen Berichterstattung in der gesamten ARD. Das Wichtigste ist, dass es sportlich spannend bleibt. Dafür muss man der DTM aber auch ein bisschen Zeit geben."

:facepalm:
Gruß vom Niederrhein, Björn

pjoernchen81

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Dienstag, 22. Mai 2012, 17:16

Soviel zum Thema "Die Berichterstattung soll nicht verändert werden" :rolleyes:

Zitat

Renndistanzen der DTM-Läufe verlängert
Mehr Sendezeit der ARD, mehr Rennaction: Der DMSB hat mit sofortiger Wirkung die Renndistanzen der DTM-Läufe verlängert

(Motorsport-Total.com) - Schon beim kommenden DTM-Rennen in Spielberg können sich die Zuschauer auf mehr Rennaction freuen. Der Deutsche-Motor-Sport-Bund e.V. (DMSB) gab heute eine Erhöhung der Renndauer für die Läufe zur DTM bekannt. Statt wie bisher 65 Minuten, ist zukünftig eine Renndauer von 70 Minuten das Regelmaß. Die durchschnittliche Renndistanz erhöht sich dadurch von bisher 175 auf 190 Kilometer, da jedoch die Renndauer maßgeblich ist, werden teilweise mehr Kilometer gefahren.

Die maximale Renndauer wird auf 75 Minuten (vorher 70) festgelegt. Wenn die angegebene Rundenzahl nach Ablauf vom Führenden noch nicht erreicht ist, wird dem Führenden am Ende der Runde, in der diese Maximalzeit überschritten wird, beim Überfahren der Linie die Zielflagge gezeigt. Die Regelung tritt ab sofort in Kraft.

Einer der Gründe für die Änderungen ist zusätzlich verfügbare Sendezeit des übertragenden TV-Senders. "Die ARD hat mehr Zeit als bisher. Sie haben jetzt 75 statt 70 Minuten Sendezeit zur Verfügung, und die wollen wir natürlich mit Rennen füllen", erklärt DMSB-Sprecher Michael Kramp auf Anfrage von 'Motorsport-Total.com'. Darüber hinaus sei jedoch ohnehin geplant gewesen, die Renndistanzen nach zwei bis drei Rennen den schnelleren Rundenzeiten der neuen DTM-Autos anzupassen.

In der Praxis ergeben sich unterschiedliche Zuschläge für die einzelnen Rennen. So wird der nächste Lauf auf dem Red-Bull-Ring von 42 auf 47 Runden erweitert. Mit einer Renndistanz von 203,332 Kilometern ist das Rennen auf dem schnellen Kurs in Österreich damit die Marathonveranstaltung im DTM-Kalender. Beim darauffolgenden Rennen auf dem Norisring fällt die Änderung weniger deutlich aus. Dort wird nur eine Runde mehr gefahren (83 statt 82).

Lediglich am Nürburgring bleibt die Renndistanz von 49 Runden unverändert, da diese schon am oberen Limit des Zeitfensters lag. Durch die veränderten Renndistanzen verschiebt sich auch das Boxenstoppfenster geringfügig.
Neue Renndistanzen der DTM-Läufe im Überblick

Spielberg - 47 Runden (vorher 42)
Norisring - 83 Runden (vorher 82)
Nürburgring - 49 Runden (unverändert)
Zandvoort - 44 Runden (vorher 41)
Oschersleben - 51 Runden (vorher 50)
Valencia - 46 Runden (vorher 45)
Hockenheimring - 42 Runden (vorher 38)
Gruß vom Niederrhein, Björn

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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:59

Internationalisierung: BMW appelliert an die Vernunft

BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt will zunächst ein stabiles DTM-Reglement sehen, bevor über eine Expansion nach Amerika und Asien nachgedacht wird

(Motorsport-Total.com) - Die Pläne, die DTM-Fahrzeuge künftig auch außerhalb Europas antreten zu lassen, sind nicht neu. Sowohl mit den Verantwortlichen der japanischen GT-Serie als auch mit jenen der Grand-Am-Serie in den USA gab und gibt es Gespräche über eine mögliche Kooperation in Zukunft.

Die Vorstellung einer US-Version der DTM ist vor allem für BMW eine reizvolle Angelegenheit. Mit dem M3 GT2 treten die Münchener seit Jahren in der American-Le-Mans-Series (ALMS) an. Dennoch plädiert BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt dafür, einen solchen Schritt nicht zu überstürzen.

"Es wäre wahrscheinlich nicht die geschickteste Idee, eine Serie, die gerade noch am eigenen Reglement schraubt, in die weite Welt zu expandieren", so Marquardt gegenüber 'SpeedTV'. "Damit wäre niemandem geholfen, denn es muss in erster Linie um ein stabiles Produkt gehen. Erst dann kann man über eine Ausweitung nachdenken."

"Der zeitliche Rahmen ist etwas, worüber sehr genau nachgedacht werden muss", findet der BMW-Motorsportdirektor, versichert aber gleichzeitig, dass in Richtung USA seitens der DTM-Dachorganisation ITR "nach wie vor aktive Kommunikation betrieben wird" und die Gespräche andauern, "aber man muss es richtig angehen".

Langfristig gesehen könnte sich Marquardt nicht nur die in der DTM engagierten Hersteller BMW, Audi und Mercedes in den USA und Japan vorstellen, sondern im Gegenzug auch Marken wie Cadillac oder Lexus in Europa. "Diese Fahrzeuge hierzulande fahren zu sehen, wäre ein tolle Sache, denn unterm Strich sind wir alle 'Global Players'."
Gruß vom Niederrhein, Björn

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Donnerstag, 19. Juli 2012, 17:31

"Japanische DTM" kommt 2014

Die japanische Super-GT-Serie wird das Reglement der DTM ab 2014 adaptieren - Hans Werner Aufrecht: "Honda bekommt eine Karenzzeit"

(Motorsport-Total.com) - Die drei beteiligten Hersteller in der DTM wünschen sich weitere Einsatzmöglichkeiten für ihre neuesten Rennwagen. Vor allem in Richtung USA und Asien blickt man. Audi A5, BMW M3 und Mercedes C-Klasse Coupé sollen möglichst bald in anderen Märkten auf den Rennstrecken zu sehen sein. Während sich die Gespräche zwischen DTM-Dachorganisation ITR und den Vertretern der amerikanischen Grand-Am schwierig gestalten, hat man auf dem Weg nach Japan den Durchbruch geschafft.

Ab 2014 sollen DTM und die japanische Super-GT-500 nach dem gleichen Reglement fahren. Dies eröffnet vor allem auch Chancen für die hiesige Serie. Japanische Hersteller hätten somit Fahrzeuge, die auch in der DTM in Europa eingesetzt werden könnten. Ein wichtiger Schritt, der möglicherweise zum Erfolg führen könnte. Vielleicht der entscheidende Anstoß für Nissan, denen man immer wieder ein hohes Interesse am DTM-Einstieg nachsagt.

"Nissan steht nicht vor der DTM-Tür. Man muss das alles global sehen", tritt ITR-Chef Hans Werner Aufrecht im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' auf die Euphoriebremse. "Ich gehe davon aus, dass wir bald eine Unterschrift unter einer entsprechenden Vereinbarung haben werden: Die japanische GT-500-Serie wird ab 2014 nach dem DTM-Reglement ausgetragen." Somit habe man zumindest erst einmal eine gemeinsame Basis mit den Japanern.

"Nissan und Toyota werden 2014 nach dem Reglement fahren, Honda bekommt eine dreijährige Karenzzeit. Deren Autos werden in der Übergangsphase per Balance of Performance angepasst", beschreibt Aufrecht die konkreten Aussichten. "Was das bedeutet, ist, dass deutsche Hersteller dann in Japan und japanische Hersteller in Deutschland fahren können. Die Voraussetzungen dafür sind dann geschaffen."

Sollte es tatsächlich zu einer Vereinbarung zwischen ITR und JAF (Japan Automobile Federation) kommen, dann haben Verantwortliche und Hersteller allerdings noch wichtige Hausaufgaben zu erledigen. Einstufungen müssen vorgenommen werden, außerdem muss man bezüglich der Triebwerke eine Lösung finden. "Was bis 2014 passieren muss, ist, dass man sich auf ein Motorenreglement einigt. Bis zur Umsetzung werden dann alle Autos entsprechend eingestuft", sagt Aufrecht. Die Super-GT-500 fährt bislang mit 3,4-Liter-V8-Motoren, die Aggregate der DTM haben vier Liter Hubraum.
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Samstag, 1. September 2012, 01:38

Tomczyk: Entschuldigung schützt vor Strafe nicht

Martin Tomczyk nahm die Schuld für die Kollision mit Gary Paffett auf sich und entschuldigte sich, dennoch griff die Rennleitung rigoros durch

(Motorsport-Total.com) - Es war der Aufreger des DTM-Rennens in Zandvoort: Die Kollision zwischen Martin Tomczyk (RMG-BMW) und Tabellenführer Gary Paffett (HWA-Mercedes). Beim Anbremsen der ersten Kurve setzte sich Tomczyk neben Paffett, verlor auf der leicht feuchten Fahrbahn jedoch die Kontrolle über seinen BMW und traf den Mercedes des Briten. Paffett drehte sich und fiel etliche Plätze zurück, Tomczyk musste sein Auto sogar an der Box abstellen.

Für Tomczyks Sportchef war die Aktion keine böse Absicht: "Es war ein Rennunfall, in den auch Gary involviert war. Als der Regen kam, hat er den Grip nicht richtig eingeschätzt", sagt BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt. Auch Tomczyk sprach von einem Versehen: "Beim Anbremsen hat mein Rad blockiert. Ich wollte Gary noch ausweichen, aber es ist mir nicht gelungen. Dieser Zwischenfall ist den Bedingungen geschuldet", sagt der 30-Jährige.

Tomczyk zeigte nach seinem Ausfall dann auch Größe, ging sofort zu Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug und entschuldigte sich für den Zwischenfall, was dieser ihm hoch anrechnete. "Martin hat sich entschuldigt, das akzeptiere ich und es war eine tolle Geste", sagt Haug. Dennoch fand er die Tatsache, dass ausrechnet der Tabellenführer umgedreht wurde, sehr unglücklich. "Es sollte nicht passieren und so sollten Meisterschaften nicht entschieden werden. Man muss das wegstecken können, Gary hat es weggesteckt."

Paffett, bei dem sich Tomczyk nach dem Rennen ebenfalls entschuldigte, fuhr nach dem Dreher weiter und betrieb mit Platz sieben erfolgreiche Schadensbegrenzung. Für den Briten war der Unfall der negative Höhepunkt eines ohnehin schwierigen Wochenendes. Am Freitag waren vier seiner Mechaniker bei dem Zwischenfall mit Ralf Schumacher in der Boxengasse verletzt worden. "Das erinnert einen wieder daran, welcher Gefahr die Jungs ausgesetzt sind", schreibt Paffett dazu via 'Twitter'. "Aber zum Glück werden sie sich wieder erholen. Ich hoffe, sie bald wieder an der Rennstrecke zu sehen."

Für den Unfallverursacher Tomczyk hatte die Kollision indes noch ein Nachspiel. Die Rennleitung entschied, dass er bei nächsten Rennen in Oschersleben in der Startaufstellung um fünf Positionen nach hinten versetzt wird. Für diese harte Strafe zeigt der BMW-Pilot nur wenig Verständnis. "Ein übertriebenes und überzogenes Strafmaß."

"Ich bin seit zwölf Jahren in der DTM mit dabei und würde das nie mit Absicht tun. Das hat man mir auch nicht unterstellt. Ich gehe mit einem Nuller aus diesem Wochenende - diese Strafe ist schon hoch genug", ärgert sich der 30-Jährige. Sein Sportchef hofft hingegen, dass ähnliche Vergehen in Zukunft gleich hart bestraft werden: "Wir akzeptieren die harte Strafe gegen Martin und nehmen sie als Referenz für die Zukunft", sagt Marquardt.
Gruß vom Niederrhein, Björn

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60

Samstag, 1. September 2012, 03:21

Man kann sagen was man will, Mercedes hat schon immer Sonderrechte in der DTM gehabt und durfte andere Dinge auf der Rennstrecke tun als die anderen Rennställe.

Man erinnere sich noch mal an die Saison 2007, Zitat aus WIKIPEDIA

Beim vorletzten Rennen in Barcelona kam es zu einem Eklat. Die Fahrzeuge der beiden Audi-Fahrer und Meisterschaftskandidaten Mattias Ekström und Martin Tomczyk wurden im Rennen von Mika Häkkinen bzw. Daniel la Rosa angefahren, was für beide Meisterschaftskandidaten das Aus bedeutete. Da es zu weiteren Kollisionen zwischen Audi- und Mercedes-Fahrern kam, nahm Audi acht Runden vor Ende alle verbliebenen Piloten aus dem Rennen, um zu „verhindern, dass irgendeiner der Fahrer etwas macht, was wir alle nicht wollen“, so Audi-Sportchef Wolfgang Ulrich. Nur sechs Mercedes-Piloten beendeten das Rennen.

Zitat Ende

Ich wüßte nicht, das es Konsequenzen für Mercedes gegeben hätte damals......

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Breakshot« (1. September 2012, 04:46)