Bei mir Vialle LPi für 2600 EUR, im Mai 2010 eingebaut (C180 VorMopf), Kostenpunkt 2600 EUR. Läuft bis heute problemlos ohne Flashlube, inzwischen 45.000 km auf Gas. Der 67(53)l-Tank wird mit einem Verbrauch von 10,5l/100km geleert.
Dass die Automatik jetzt stirbt ist ein anderes Thema -.-.
Posts by Wuestenfalke
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Halo Stefan,
ja, bei laufendem Motor und bereits 1x durchgeschaltetem Getriebe in P gemessen, richtige Skala abgelesen.
Außerdem dürfte dann in der 4. Fahrstufe bei 1500-1800 U/min die Kraftübertragung nicht so gut sein. Die war aber ganz normal.
Grüße, Tobi -
Servus,
heute, sozusagen von jetzt auf eben, begann die Automatik in meinem geliebten C180 zu Mucken. Zunächst ein paar Daten zum Auto
W202 C180 VorMopf (BJ 93)
die "alte" 4-G-Automatik drin
110.000 km, letzter Getriebeölwechsel bei ca. 65.000 km, Getriebeölstand i.O.
AHK, aber nur selten im Anhängerbetrieb bewegt. Fahrprofil klassischer Drittelmix, sehr wenig VollgasanteileGestern auf dem Rückweg von der Arbeit lief noch alles vollkommen normal. Heute früh beim losfahren ging es los:
Beim Einlegen von D aus P/N sank zwar die Drehzahl wie üblich leicht ab, aber die Kriechneigung war etwas weniger als sonst. Beim Losfahren fiel dann auf, dass die Kraftübertragung nicht sofort einsetzte, sondern erst, nachdem der Motor auf ca. 1500 U/min hochgedreht hatte. Dann sank (wie wenn man mit dem Schalter einkuppelt) die Drehzahl wieder auf 1000 U/min ab und es war kein "Rutschen" im Antriebsstrang zu bemerken. Beim Hochschalten in die 2. und 3. Fahrstufe war während des Schaltvorgangs eine leichte Drehzahlerhöhung (ca. 150 U/min) zu bemerken, bevor die Drehzahl dann passend zur nächsten Stufe zurück ging.
Ich schob das zuerst auf die Temperatur (ich hatte das Auto seit letzten Winter nicht mehr mit einer (Getriebe-)Öltemperatur von unter 0°C gefahren und dachte, dass nur irgend ein Teil der hydraulischen Steuereinheit schwergängig sei oder das noch zähe Öl irgendwo im Getriebe seine Arbeit noch nicht richtig mache.
Bei warmem Motor (ca. 10-15 km weiter) verstärkten sich die Probleme dann aber. Ich prüfte auf Ölverlust und -stand am Getriebe, alles i.O.; auch kein verbrannter Geruch festzustellen. Der Drehzahlabfall beim Einlegen von D war immer noch vorhanden, allerdings setzte der Vortrieb in der ersten Fahrstufe (egal ob in S oder E) jetzt erst nach ca. 2-3 Sekunden ein, dazu waren Motordrehzahlen von fast 3000 U/min nötig. Der Drehzahlhüpfer beim Schalten in 2 und 3 betrug jetzt, je nach Gaspedalstellung, zw. 150 u. 250 U/min, auch beim Runterschalten mit Gas war ein Drehzahlsprung über die Zieldrehzahl zu bemerken. Vortrieb bei eingelegten Fahrstufen wie auch der Schaltvorgang in die letzte Fahrstufe waren völlig normal. Ich kehrte dann auf einem Weg, auf dem ich konstant in der höchsten Fahrstufe fahren konnte, nach Hause zurück.
Telefonische Meinungen von zwei "Experten" habe ich schon eingeholt, würde aber gerne, bevor ich diese hier veröffentliche, eine unvoreingenommene Einschätzung was Fehler, Reparaturaufwand und Kosten (machen lassen, ans Automatikgetriebe traue ich mich selbst nicht ran) angeht, hören.
Vielen Dank, TS
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Liebe W202-Freunde,
die Klimaanlage (nicht -automatik) meines 93er VorMOPF W202 (C180) ging heute (Außentemperatur zw. 5°C u 10°C) trotz Ausschalgen von EC und zeitweisem Anschalten des Entfeuchters nicht an (Kompressorkupplung wurde nicht aktiviert). Nach einem ca. 10 minütigen Stop (Einkaufen) zog der Kompressor dann aber wieder an.
Als die Klima dann lief, warf ich einen Blick ins Schauglas. Darin war bei Klimabetrieb das grünliche Kältemittel in Bewegung zu sehen und eine zentrale Luftblase im Schauglas. Soweit erkennbar aber kein feiner Schaum.
Leider geht aus den anderen Threads keine Antwort auf die zwei Fragen hervor, die jetzt auftauchen:
1) Wie lässt sich das Verhalten erklären, dass sich die Klima mit nichts zum Einschalten bewegen lässt und nach einem 10 min Stop wieder geht? Am Auto wurde letzte Woche ein Gasanlage eingebaut, so wie ich das sehe sind aber alle Klimaschläuche und -kabel i.O.
2) Wie muss das Schauglas bei Klimabetrieb und in Ruhe aussehen, wenn alles i.O. ist?
Liebe Grüße,
TS -
Hallo,
ich hatte natürlich den Schlauch von der Fachwerkstatt ersetzen lassen, die meinten, ein bisschen Öl sei noch im Behälter gewesen, also wirklich "trocken" war es nicht. Ich werde das Auto heute abholen und dann sehe ich ja, ob die Pumpe geht, wenn nicht, bleibt's gleich da.
Meine Frage war eher, ob sich da Spätschäden einstellen, und wenn ja, wie ich die a) früh erkennen und b) auf den durch die Werkstatt verursachten Trockenlauf zurückführen kann.
Wenn das digital ist (putt oder OK und nix dazwischen) dann ist das ja kein Problem, denn 'ganz hin' lässt sich ja leicht erkennen.
Grüße,
Tobi -
Hallo liebe Forumsmitstreiter,
leider ist bei einer Bastelaktion letztens etwas daneben gegangen und der Hydraulikschlauch der Servolenkung wurde zu nah an den Keilriemen gedrückt (um nicht zu sagen "dran"), was dazu führte, dass irgendwann auf einer 60 km Fahrt gestern der Schlauch durch war und sich das Hydrauliköl aus der Servolenkung verabschiedet hat.
Da mein Heimweg fast nur aus Autobahn besteht, weiß ich nicht, ob der Schlauch erst kurz vor dem Ortseingang (die erste scharfe Kurve, die ich fahren musste und wo das Fehlen der Servo auffiel) oder bereits 30 oder 40 km früher auf der Autobahn kaputt gegangen ist.
Was ist so eure Erfahrung, wie lange hält die Servopumpe durch, wenn das Öl raus ist? Und wie kann ich testen ob die Servopumpe was ab bekommen hat?
Letzteres unter der Einschränkung, dass ich das ganze mit neuem Schlauch und mit neuer Ölflüllung testen muss, da ich den Schlauch nicht kaputt gemacht habe, sondern eine Werkstatt ihn an den Keilriemen gedrückt verbaut hatte . Ich lasse die natürlich jetzt den Schaden von dieser Werkstatt beheben und habe die auch auf einen Test der Servopumpe hingewiesen. Trotzdem würde ich gerne selbst schauen, ob die einen Schlag hat, um nicht in 2 Wochen nochmal vorstellig werden zu müssen, wenn sich ein eventueller Schaden dann manifestiert.
Grüße und Danke im Voraus,
Tobias -
Automatik
Die 8,6 aus dem Handbuch passen schon ganz gut. Mit sehr zartem Gasfuß knapp über 7. Flott gefahren knappe 10. Mit Anhänger knapp über 10.
Mit Klima an nochmal 0,5-1l mehr.
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Servusa
hat einer von euch Erfahrungen mit dem E85-Umbau bzw. der Umprogrammierung des Steuergerätes gemacht? Ich weiß, dass es hier an sich um Gas geht, aber ein Alkoholforum gibts hier ja noch nicht.
Mir geht es insbesondere um die Haltbarkeit von Tank, Spritleitungen und -pumpen, die ja dann in der Alk-Suppe liegen.
Außerdem behauptet die Seite http://www.rmg-rapsol.de, man könne in ein handelsübliches - nicht umgerüstetes Fahrzeg - bis zu 50% E85 zutanken könne, das Steuergerät würde das ausgleichen.
Erfahrungen / Meinungen dazu?
Grüße,,
Tobias -
Wenn dann ist einer der Fühler an sich hin, denn die Kühlmitteltemperatur ist i.O. dito der Stand (per Hand geprüft und auch lt. Anzeige im Kombiinstrument).
Eine MB-Werkstatt meinte, ich solle mal bei dem Sicherungskasten vorne nach den Relais und Sicherungen für die beiden Zusatzlüfter sehen. Das Relais, das über den Druckschalter der Klimaanlage die erste Stufe der Zusatzlüfter durchschalte sei mit 15A abgesichert.
Ich fand zwar diverse Relais und auch diverse Sicherungen, jedoch keine 15A-Sicherung, die irgendwie dazu gepasst hätte von der Beschreibung im Deckel des Sicherungskastens her. Die Kontakte der Relais sind alle OK, wie die innen aussehen kann ich natürlich nicht sagen. Die 30A-Sicherung mit der Beschriftung "Zusatzlüfter" ist weder durchgebrannt, noch besitzt sie oxidierte Kontakte, an der sollte es also nicht liegen.
Wenn ich nochmal etwas länger Zeit habe, stelle ich es der bisherigen Werkstatt mit dem Auftrag auf den Hof "machen oder an eine passende Fachwerkstatt weitergeben" - bis dahin halte ich es auch ohne A/C noch aus. -
Ich bin mir nicht ganz sicher, ich glaube aber mich zu erinnern, daß mein C220D einen dritten Kühlmitteltemperaturfühler (schönes Wort) für die Klima hat - mit der Funktion, daß die Klima abschaltet, wenn der Motor zu heiß wird. Ev. ist nur das Teil hin?
Ich könnte mir das auch vorstellen - mich wundert halt, dass lt. Diagnosegerät alles elektrische (Fühler, Steuerung etc.) in Ordnung gewesen sei. Ich werde der Werkstatt nun mal antragen, das mit dem Multimeter zu prüfen.