• Ich habe ihn angeschrieben. EPC habe ich gerade offen und seh mal nach. Bilder in Anlage.

  • Das gilt für die Japanausführung des M104... Hier ist aber angeblich eine spezielle AMG-Version, sofern die Plakette echt ist. Die sitzt bei dem Fahrzeug eh an einem ungewöhnlichen Ort. Normalerweise sitzt die links auf dem Schloßträger.


    Gruß


    Jürgen

  • Es gibt / gab einige Japan Versionen über die man nahezu keine Doku findet, ist beim 124er auch so... Denkbar ist dennoch, dass z.B. eine andere Nockenwelle verbaut wurde (wie beim C36), die geringe Mehrleistung aber dadurch zustande kommt, dass der Motor auf schlechteren Sprit eingestellt ist. Dazu wäre interessant, was originale 280er Japaner an Leistung hatten. Das sind aber alles Dinge, die man übers EPC definitiv nicht erfahren wird.

  • Die Schlechtspritvarianten waren früher für den US Markt gerne niederverdichtend. Des Rätsels Lösung ist hier etwas anders: der japanische C280 hatte bis zur großen Mopf sprich mit M104 200 PS. Erst der M112 hatte dann wie bei uns 193 PS. Es ist also die Ländervariante, die hier die Leitsung vorgibt! Hauptsächlich ist hier das komplette AMG Optikpaket dran, inkl. großer Bremsanlage und Endtopf. Ansonsten wurde nichts geändert. War nur mit 4 Gang Automat erhältlich und hat an der B Säule noch AMG Badges, plus AMG Plaketten im Innenraum. Das in Japan hochwertige europäische Fahrzeuge als Linkslenker geliefert werden ist Statussymbol oder manchmal auch bedingt durch die Tatsache, dass der Aufwand eine Neukonstruktion nicht lohnt, wenn die Lenksäule nicht durchpasst.


    Ich zitiere mal über den C28 aus der japanischen Wiki. Eigentlich heißt er C280 AMG und wurde nur 9 Monate gebaut:

    Da die Forensoftware meint, ich bin ein Bot, hier nur die google Translate Variante.


    Der AMG C280 ist ein reguläres AMG-Modell, das mit AMG Aeroteilen, Stoßdämpfern, Stoßdämpfern, Mittel- und Endschalldämpfern sowie 17-Zoll-Aluminiumrädern der C280-Sportlinie ausgestattet ist, obwohl der Motor nicht gut ausgestattet ist. Der Rücksitz ist kein Sportsitz, bietet jedoch Platz für 5 Personen. Es gibt jedoch auch ein Fahrzeug mit einem optionalen 1: 2-Split-Einziehsitz (nicht für Sportsitze erhältlich). Der AMG der C-Klasse ist die einzige Limousine mit breiter Karosserie Und es war wertvoll, lange Pakete laden zu können.

    Darüber hinaus wird die Karosserie im AMG Werk bis 1996 fertiggestellt. Zusätzlich zum Einbau jedes Teils wird wie beim C36 AMG auch das "Klauenfalten" auf der Rückseite des Radkastens angewendet. Das reguläre AMG Japan Importfahrzeug unterscheidet sich vom regulären C280 durch die Zulassungsnummer der Fahrzeugüberprüfung, und das Kennzeichen von AMG Japan ist an der B-Säule angebracht. Das AMG-Logo des Aschenbechers mit Carbon-Innenverkleidung und das Zeichen des Gründers Auflecht waren Einbautypen, bei denen die Verkleidung bis zum Modell von 1995 ein separates Teil war, das Modell von 1996 jedoch in einen Aufdruck umgewandelt wurde. Die Verkaufszeit in Japan beträgt nur neun Monate und die Importmenge ist sehr gering.

    Opas Ehemaliger (jetzt Sommerfahrzeug):

    94er W202.018 Imperialrot, Stoff schwarz, Elegance, 1. Hand, 57.000km


    Spaßmobil/ Bollerwagen (geteilt mit Kollegen):

    97er R170.447 Schwarz, Leder blau/schwarz, handgerissen


    Traditionsfahrzeug/ rollende Restauration (mit Kollege):

    82er W123.223 Classicweiß, Stoff olive, Antenne mechanisch, Servo, WD Glas ringsum. Sonst nix 8)

  • Die Übersetzung ist etwas Kauderwelsch... Den C280 gab es definitiv auch als Rechtslenker. Die große Bremse des C36 ist im Technikpaket enthalten, durch welches sich der C28AMG vom C36AMG unterscheidet.


    Was da in der Beschreibung mit breiter Karosserie und die "Klauenfalten" gemeint ist, kann ich mir nicht recht erklären.

    Die hintere Einzelsitzanlage gab es auf Wunsch für alle Limos in der Sportausführung gegen Aufpreis. Dabei entfiel jedoch die Option der Umklappbaren Rückenlehne.


    Gruß


    Jürgen

  • Googletranslate, da habe ich jetzt nichts mehr verbessert da es Essen gab. Linkslenker trotz Verfügbarkeit der Rechtslenker ist wie gesagt ein Statussymbol in Japan. Deshalb werden auch gerne Japan Re-importe der hochpreisigen Fahrzeuge durchgeführt. Das japanische TÜV System Shaken verlangt dir mindestens umgerechnet 1000€ ab für die 24 Monate TÜV. Die inkludierte Steuer wird dann noch teurer, abhängig von Alter, Gewicht, Abmessungen (Kei-Cars kosten deutlich weniger). Wird das Fahrzeug nicht weiterverkauft und repariert für den Shanken muss es exportiert, zerstört oder recycelt werden. Übrigens ist ein zerrissener Sitzbezug ein erheblicher Mangel und muss geflickt werden :D Daher fährt der äußerste Osten Russlands gebrauchte Japaner, genauso durchaus das Billigsegment in AUS und NZ.


    Mit "Klauenfalten" meint man bestimmt das ziehen der Radhäuser, der C36 sollte doch auch die Rohbauanpassungen für breitere Räder haben, oder? Zumindest glaube ich ab 96 als hinten die 245er auf 8,5x17 Standard wurden.

    Opas Ehemaliger (jetzt Sommerfahrzeug):

    94er W202.018 Imperialrot, Stoff schwarz, Elegance, 1. Hand, 57.000km


    Spaßmobil/ Bollerwagen (geteilt mit Kollegen):

    97er R170.447 Schwarz, Leder blau/schwarz, handgerissen


    Traditionsfahrzeug/ rollende Restauration (mit Kollege):

    82er W123.223 Classicweiß, Stoff olive, Antenne mechanisch, Servo, WD Glas ringsum. Sonst nix 8)

  • Der C36 hatte immer die 8,5er hinten.

    In den Preis listen fand ich für den Rest beim VorMopf auch nur rundum 7,5er... Was aber nicht heißt, dass es die Mischbereifung nicht auch für alle ab Werk gab.


    Was unter der Rohbauanpassung für die 17er zu verstehen ist, war hier im Forum schon öfter Diskussionsgrundlage.... Aber mit ungeklärten Ausgang, was darin beinhaltet sein soll.


    Gruß


    Jürgen