Formel 1 Saisonübersicht 2017

  • Rennkalender

    1. Australien / Melbourne 26. März 2017 07:00 Uhr

    2. China / Schanghai 09. April 2017 08:00 Uhr

    3. Bahrain / Sachir 16. April 2017 17:00 Uhr

    4. Russland / Sotschi 30. April 2017 14:00 Uhr

    5. Spanien / Barcelona 14. Mai 2017 14:00 Uhr

    6. Monaco / Monte Carlo 28. Mai 2017 14:00 Uhr

    7. Kanada / Montreal 11. Juni 2017 20:00 Uhr

    8. Aserbaidschan / Baku 25. Juni 2017 15:00 Uhr

    9. Österreich / Spielberg 09. Juli 2017 14:00 Uhr

    10. Großbritannien / Silverstone 16. Juli 2017 14:00 Uhr

    11. Ungarn / Budapest 30. Juli 2017 14:00 Uhr

    12. Belgien / Spa-Francorchamps 27. August 2017 14:00 Uhr

    13. Italien / Monza 03. September 2017 14:00 Uhr

    14. Singapur / Singapur 17. September 2017 14:00 Uhr

    15. Malaysia / Sepang 01. Oktober 2017 09:00 Uhr

    16. Japan / Suzuka 08. Oktober 2017 07:00 Uhr

    17. USA / Austin 22. Oktober 2017 21:00 Uhr

    18. Mexiko / Mexiko-Stadt 29. Oktober 2017 20:00 Uhr

    19. Brasilien / Sao Paulo 12. November 2017 17:00 Uhr

    20. VAE / Abu Dhabi 26. November 2017 14:00 Uhr


    Teams & Fahrer

    Mercedes AMG Petronas Motorsport
    Startnummer 44
    Lewis Hamilton, Großbritannien, 32 Jahre
    Startnummer 77
    Valtteri Bottas, Finnland, 27 Jahre


    Red Bull Racing
    Startnummer 3
    Daniel Ricciardo, Australien, 27 Jahre
    Startnummer 33
    Max Verstappen, Niederlande, 19 Jahre


    Scuderia Ferrari
    Startnummer 5
    Sebastian Vettel, Deutschland, 29 Jahre
    Startnummer 7
    Kimi Räikkönen, Finnland, 37 Jahre


    Sahara Force India F1 Team
    Startnummer 11
    Sergio Perez, Mexiko, 26 Jahre
    Startnummer 31
    Esteban Ocon, Frankreich, 20 Jahre


    Williams Martini Racing
    Startnummer 18
    Lance Stroll, Kanada, 18 Jahre
    Startnummer 19
    Felipe Massa, Brasilien, 35 Jahre


    McLaren Honda
    Startnummer 14
    Fernando Alonso, Spanien, 35 Jahre
    Startnummer 2
    Stoffel Vandoorne, Belgien, 24 Jahre


    Scuderia Toro Rosso
    Startnummer 55
    Carlos Sainz, Spanien, 22 Jahre
    Startnummer 26
    Daniil Kwjat, Russland, 22 Jahre


    Haas F1 Team
    Startnummer 8
    Romain Grosjean, Frankreich, 30 Jahre
    Startnummer 20
    Kevin Magnussen, Dänemark, 24 Jahre


    Renault Sport F1 Team
    Startnummer 27
    Nico Hülkenberg, Deutschland, 29 Jahre
    Startnummer 30
    Jolyon Palmer, Großbritannien, 26 Jahre


    Sauber F1 Team
    Startnummer 9
    Marcus Ericsson, Schweden, 26 Jahre
    Startnummer 94
    Pascal Wehrlein, Deutschland, 22 Jahre

    Gruß vom Niederrhein, Björn
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  • Das neue Sportliche Reglement im Detail: Wie Strafenorgien ab sofort verhindert werden sollen und wieso es keine Untersuchungen nach dem Rennen mehr gibt


    (Motorsport-Total.com) - Der Strafen-Wahnsinn in der Formel 1 wird 2017 Geschichte sein. Das haben die Vertreter von Formel-1-Kommission und FIA-Weltrat auf Basis eines Entwurfs der Strategiegruppe beschlossen. Diese hatte gefordert, dass eine Untersuchung durch die Rennkommissare nur noch durchgeführt wird, wenn es einen groben Regelverstoß gibt.


    Das wirkt sich auch auf das Sportliche Reglement für die kommende Saison aus: In Artikel 38.2 heißt es nun, dass es "im Ermessen der Rennkommissare liegt, ob ein in einen Zwischenfall verwickelter Fahrer bestraft werden sollte". Das kann nun auch ohne Aufforderung durch Rennleiter Charlie Whiting erfolgen. Wenn es den Rennkommissaren nicht klar ist, "ob ein Fahrer zur Gänze oder vorwiegend für einen Zwischenfall verantwortlich ist, wird keine Strafe verhängt".


    Der Artikel wurde im Vergleich zur früheren Version deutlich vereinfacht, außerdem heißt es nun nicht mehr, dass alle Untersuchungen nach dem Rennen stattfinden, sollte kein eindeutiger Regelverstoß vorliegen. Von nun an werden derartige Situationen gar nicht mehr bestraft.


    Dadurch sollen Situationen wie die Farce von Mexiko verhindert werden, als wegen der Strafen zunächst Max Verstappen vor der Siegerehrung seinen dritten Platz verlor und nach dem Rennen auch noch Sebastian Vettel um seinen Podestplatz gebracht wurde, wodurch vor allem die Fans an der Strecke verwirrt werden.


    Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzender Niki Lauda war stets ein eiserner Verfechter davon gewesen, die Fahrer im Sinne der Zuschauer wieder freier fahren zu lassen. Daran hielten sich die Rennkommissare kurzzeitig auch, doch im Laufe des Vorjahres wurden die Regeln vor allem durch Max Verstappens Verteidigungsmanöver wieder verschärft. Die Strategie des Red-Bull-Piloten, auf der Bremse die Spur zu wechseln, sorgte für Missstimmung unter den Fahrerkollegen.


    Der FIA-Weltrat hat übrigens noch weitere Regeländerungen abgesegnet: Darunter stehende Starts nach Safety-Car-Phasen und einen neuen Ablauf vor dem Rennen, wie 'Autosport' berichtet. Damit alle Fahrer bei der Nationalhymne 14 Minuten vor dem Rennbeginn an der Startlinie anwesend sind, wird die Boxengasse nun schon 20 Minuten vor dem Start in die Aufwärmrunde geschlossen. Dadurch habe die Piloten nun nur noch zehn Minuten Zeit, um von der Box zum Startplatz zu fahren, was bei einem möglichen Defekt den Druck für die Teams erhöht.

    Gruß vom Niederrhein, Björn
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  • Das "Superhirn" der Formel 1 ist zurück - Liberty Media will mit einer Dreifachspitze rund um Ross Brawn das Erbe von Bernie Ecclestone antreten


    (Motorsport-Total.com) - Die Weichen für die Zukunft sind gestellt: Nach dem Sturz von Bernie Ecclestone bringt dessen Nachfolger Chase Carey eine Dreifachspitze in Stellung. Ross Brawn wird von Liberty Media als "Geschäftsführer Motorsport" eingesetzt. Ihm zur Seite wird der US-Amerikaner Sean Bratches als "Geschäftsführer kommerzielle Angelegenheiten" stehen. Brawn, der an 19 WM-Titeln beteiligt war, und der ehemaligen ESPN-Marketingchef werden gemeinsam mit Carey und weiteren Liberty-Managern Ecclestones Erbe antreten.


    "Es ist fantastisch, wieder in der Welt der Formel 1 zurück zu sein", sagt Brawn, der sich Ende 2013 aus dem Motorsport vorerst zurückgezogen hatte, für Liberty aber in den vergangenen Monaten bereits als Berater aktiv war. "Ich habe die vergangenen Monate sehr genossen und freue mich darauf, mit Chase Carey, Sean Bratches und dem Rest der Formel-1-Führung die Evolution dieses Sports voran zu bringen."


    Brawn stellt direkt klar, welchen Weg er mit Liberty gehen möchte: "Wir haben eine beispiellose Gelegenheit, mit den Teams und Vermarktern an einer besseren Formel 1 für sie und, noch wichtiger, die Fans zu arbeiten." Die Zeiten der Regeldiktatur in der Formel 1 sind also endgültig vorbei; die Trennung von Ecclestone, der einfache Lösungen via Dekret bevorzugt, ist vor diesem Hintergrund logisch.


    Vom Mechaniker zum Ecclestone-Nachfolger


    Der neue Formel-1-Chef Chase Carey ist voll des Lobes: "Ich bin überglücklich, Ross in der Formel 1 wieder willkommen zu heißen. In 40 Jahren in diesem Sport hat er in jedem Team, für das er gearbeitet hat, eine Magie entfacht. Er verfügt über technisches Verständnis, Erfahrung und Beziehungen wie kaum ein Zweiter. Ich habe bereits sehr von seiner Expertise und seine Ratschlägen profitiert."


    Brawn startete seine Karriere in der Formel 1 im Jahre 1976 als Mechaniker. Er wurde Aerodynamiker, Chefdesigner und Technischer Direktor bei mehreren Teams in Formel 1 und Sportwagen-Weltmeisterschaft. Während seiner Zeit bei Ferrari machte er häufig Erfolge von Michael Schumacher durch kreative Strategien möglich und verdiente sich so den Spitznamen "Superhirn".


    2009 wurde schließlich Teamchef seines eigenen Teams, als sich Honda aus der Formel 1 zurückzog, und gewann prompt den Titel. Zuletzt war er Teamchef beim Mercedes-Team, das aus seinem Rennstall hervorgegangen war. Seine Wege von Mercedes trennten sich nach der Formel-1-Saison 2013. Er wird künftig für das sportliche und technische Reglement verantwortlich sein und als Mittler zwischen Liberty und den Teams dienen.

    Marketingsfuchs steht Brawn zur Seite


    Die kommerzielle Seite des Geschäfts übernimmt Marketingexperte Sean Bratches. "Er war die treibende Kraft, die ESPN zu einer führenden Macht im Sport gemacht hat", sagt Carey. "Seine Expertise und Erfahrung in den Bereichen Verkauf, Marketing, digitale Medien und Vertrieb sind von unschätzbarem Wert, wenn wir mit der Formel 1 wachsen wollen." Die Wahl auf Brawn und Bratches ist keine Überraschung, beide galten seit Monaten als Topanwärter auf die Nachfolge Ecclestones.


    "Ich freue mich darauf, mit Ross und Sean sowie den unseren Managern einschließlich Duncan Llowarch als Finanzchef und Sacha Woodward Hill als Justitiar, der FIA, Liberty und Bernie zusammenzuarbeiten, um die Formel 1 für die Teams, Promoter und Fans in den nächsten Jahren bestmöglich aufzustellen", schließt er ab. Ecclestone bleibt weiterhin als "Chairman Emeritus", einer Art Ehrenpräsident, der Formel 1 offiziell erhalten.

    Gruß vom Niederrhein, Björn
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  • Mercedes AMG Petronas Motorsport


    Red Bull Racing


    Scuderia Ferrari


    Sahara Force India F1 Team


    Williams Martini Racing


    McLaren Honda


    Scuderia Toro Rosso


    Haas F1 Team


    Renault Sport F1 Team


    Sauber F1 Team

    Gruß vom Niederrhein, Björn
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  • Ab dem Spanien-Grand-Prix muss beides auf der Karosserie deutlicher sichtbar sein - Charlie Whiting definiert genaue Mindestwerte und deutet Strafen an


    (Motorsport-Total.com) - Die FIA hat Details dazu bekannt gegeben, wie sie ihr Vorhaben, Startnummern und Fahrernamen auf den Formel-1-Autos 2017 deutlicher sichtbar zu machen, umzusetzen gedenkt. Ab dem Spanien-Grand-Prix Mitte Mai sollen Mindestgrößen für die Aufschriften auf der Karossiere gelten, wie Rennleiter Charlie Whiting den Teams nun in einem Schreiben offenbart. Die Zahlen müssten künftig wenigstens 230 Millimeter, Namen der Piloten mindestens 150 Millimeter hoch sein, heißt es.


    Dazu hätten die Konturen mindestens 40 respektive 30 Millimeter zu messen und sich farblich vom Untergrund abzuheben. Es dürften alternativ offizielle und aus den TV-Grafiken bekannte Kürzel verwendet werden, wie "HAM" für Hamilton oder "VET" für Vettel. Weiterhin schreibt die FIA vor, dass sich die Aufkleber "klar sichtbar auf der Außenseite der Karosserie" befinden müssten. "Es ist nötig, dass jede Startnummer von vorne deutlich zu erkennen ist", teilt Whiting außerdem mit.


    Hinzu kommt, dass die Teams auf der Nase der Boliden den Namen oder die Marke des Fahrzeugs darstellen müssen - mindestens 25 Millimeter groß, entweder in der Breite oder in der Höhe. "Wir wünschen uns, dass alle Autos in Barcelona mit einer neuen und viel deutlicheren Kennzeichnung präsentiert werden", unterstreicht der FIA-Rennleiter und deutet Zwangsmaßnahmen bei Zuwiderhandlung an. "Den Stewards wird jeder Wagen gemeldet, der nicht die Mindestmaße erfüllt."


    Momentan sind die Namen der Piloten auf keinem Formel-1-Auto sichtbar. Wahrscheinlich ist, dass die neuen Aufschriften auf den Heckflügelendplatten, der Airbox oder auf Heckflosse landen - dort, wo keine Werbeschriftzüge verkauft wurden und sich der Platz nicht an Sponsoren veräußern lässt.


    Die FIA folgt mit ihrem Vorstoß einem Beschluss der Strategiegruppe, die sich bei einem Treffen am Dienstag entschlossen hatte, den Artikel 9.2 des Technischen Reglements konsequent durchzusetzen. Er sieht vor, dass eine ausreichende Kennzeichnung vorhanden sein muss, um den Zuschauern an den Fernsehschirmen und auf den Tribünen die Unterscheidung der Autos zu erleichtern.

    Gruß vom Niederrhein, Björn
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