Oder anders herum wird ein Schuh draus: Die haben den so lange im Angebot gehabt bis sie den letzten verkauft haben. Da hat der erste und der letzte Käufer mehr als eine Flasche Schampus bekommen. Der letzte, weil der Hobel endlich weg war und keinen Platz mehr verbraucht hat.
Auch wenn es schwer zu glauben ist, aber es gab durchaus Leute, die das Ding mochten 😉 Ich sag mal, wer mehr Wert auf Praktikabilität als auf eine gelungene Optik legte, kam mit dem Eimer voll auf seine Kosten. Der war nicht deutlich länger als ein SLK der ersten Generation, und hatte 6 Einzelsitze, die sich separat herausnehmen ließen. Perfekt für alle, die einen Stall voll Kinder oder ein raumgreifendes Hobby, hatten, aber trotzdem ein kompaktes Auto wollten. Und nach dem Facelift sah der auch nicht mehr ganz so schlimm aus.
Die Kiste auf den Bildern von Rebel ist allerdings KI-Gebastel. Das Netz macht sich gerade über den neuen Ferrari Luca lustig. Ein SUV-Crossover mit E-Antrieb, der so gar nichts mehr hat, was man mit dem italienischen Sportwagenbauer verbinden würde.