Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: C-Klasse-Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen und Datenschutzerklärung

  • »Loffio« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 19. Juni 2012

Fahrzeug: W211, 220 CDI, Bj. 03

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 19. Juni 2012, 07:31

220`er oder 270`er mit höherer Laufleistung?

Hi!

Mercedes hat mich überzeugt (fahre einen W211). Nun soll als Zweitwagen ein S203 220 CDI oder 270 CDI folgen. Da mein Budget nicht sehr üppig ist, hatte ich mir gedacht diesen Wagen mit höherer Laufleistung zu nehmen. Ich dachte an folgendes:

Baujahr 2002-2003, Diesel, 200-250 Tkm.

Sollte man bei diesen Daten einen Schaltwagen oder doch eher Automatikgetriebe wählen? Und bei wieviel Kilometern ist jeweils der Zahnriemen bzw. Steuerkette fällig?

Ich werde natürlich darauf achten, dass der Wagen Scheckheftgepflegt - und generell geplegt ist. Gibts sonst noch Tips, Anregungen oder Beachtenswertes??

Vielen Dank schonmal.

  • »Loffio« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 19. Juni 2012

Fahrzeug: W211, 220 CDI, Bj. 03

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 20. Juni 2012, 07:21

Keine Anregungen vorhanden?? ;(

E.D.

Individueller Benutzertitel

Registrierungsdatum: 10. August 2004

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 20. Juni 2012, 09:13

Also fangen wir mal an :D

Ein Mercedes hat keinen Zahnriemen der gewechselt gehört, ein Mercedes hat immer eine wartungsfreie Steuerkette. Die Automatik ist unproblematisch, insbesondere wenn man sich auch um die Pflege gekümmert hat und der Getriebeölwechsel (nach 60.000) gemacht wurde. Zudem passt sie viel besser zu der Charakteristik des OM611 / OM 613 als ein Handschaltgetriebe. Diese Handschaltgetriebe im 203er haben auch, gerade beim vorMopf, ein Problem mit der Schaltbarkeit. Gern geht der erste Gang nur im Stand und mit sehr viel Kraft rein, ebenso kann es Probleme beim wechsel von 1. - 2. Gang geben. Liegt am Schaltblock, der im schlechtesten Fall defekt ist und ausgetauscht gehört. Öfters wurden in der Zeit auch komplette Getriebe getauscht auf Grund dieses Fehlerbild.

Der 270 CDI (OM613) ist real wesentlich kraftvoller als er auf dem Papier angegeben ist. Der Motorlauf ist sehr rauh, wie ein SChiffsdiesel, aber das Ding macht schon Spaß. Im Unterhalt ist der aber teurer als ein 220 CDI, zudem ist es beim 270er schwieriger einen DPF zum nachrüsten zu finden. Der 5-Zylinder hat zudem immer eine Klimaautomatik drin, da Serie. Die Vierzylinder hatten die Klimaautomatik zu diesem Zeitpunkt als Sonderausstattung, da würde ich also genau schauen ob der Wagen eine EC/ Rest oder EC Taste hat.

Bei der hohen Laufleistung kann bei diesen Diesel auch gern ein Injektor kaputt gehen oder eine Glühkerze defekt sein. Der Austausch ist relativ preiswert zu machen, das Problem ist halt, meist ist das Zeug so festgebacken, dass man im dümmsten Fall einen neuen Zylinderkopf braucht. Da beim Ausbau das Bauteil abgerissen ist. Ich würde bei der Besichtigung in jedem Fall unter die Plastikabdeckung schauen. Wenn es da verkrustet aussieht, lieber fingerweg.

Abgesehen davon, habe ich hier auch eine sehr ausführliche Kaufberatung gepostet, da würde sich ein intensiverer Blick lohnen ^^. Darüber hinaus ist es interessant zu Wissen, was Du denn ausgeben willst und was für Vorstellungen du zu Ausstattung hast. Ebenso ist das Fahrprofil interessant. Die Dinger haben alle nur Euro 3, also gelbe Plakette.
Viele Grüße
Tellursilber

Registrierungsdatum: 9. April 2010

Fahrzeug: 2SS/RS

Wohnort: hier so da circa

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 20. Juni 2012, 12:28

Budget liegt bei 5000€ laut mf.com. :rolleyes:
#34 "Wenn du Gott siehst, dann musst du bremsen!“ :thumbsup:

(18:05:59) Dr.Howie: du bist nicht unterwegs, sondern deinem fahrstiehl nach zu urteilen ständig auf der flucht

E.D.

Individueller Benutzertitel

Registrierungsdatum: 10. August 2004

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 20. Juni 2012, 13:27

...und dafür einen 203er als CDI ... na ich weiß ja nicht so recht.
Viele Grüße
Tellursilber

  • »Loffio« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 19. Juni 2012

Fahrzeug: W211, 220 CDI, Bj. 03

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 20. Juni 2012, 14:06

korrekt. wenn man genug zeit hat findet man auch entsprechendes. hab aktuell was für 3.500 € gesehen.

  • »richardt« ist männlich

Registrierungsdatum: 6. Mai 2010

Fahrzeug: 203216, 202028

Wohnort: Ö

  • Nachricht senden

7

Mittwoch, 20. Juni 2012, 15:15

Ein Injektor mit Arbeitszeit kostet bei MB fast 500€, also günstig ist anders.

Du solltest bei der Testfahrt in den Spiegel schauen wegen dem Ruß. (sehr starkes Rußen: defektes Saugrohr oder Injektor)
Weiters solltest du den Wagen sobald er warm ist mal richtig die Sporen geben, könnte sein dass die EPC-Meldung kommt. (Hochdruckpumpe, oder MSG könnten der Grund sein)


mfg

  • »sixtus« ist männlich

Registrierungsdatum: 30. September 2011

Fahrzeug: C240

Wohnort: Raum Böblingen

Verbrauch: Spritmonitor.de

  • Nachricht senden

8

Freitag, 22. Juni 2012, 13:20

Hi

an Deiner Stelle würde ich mich für den 220 CDI entscheiden. Dieser Motor läuft bei guter Pflege ewig. Die 270 CDI Motoren sind therminsch stark belastet und die Reihen 5 Zyl. sind anfällig was die Zylinderkopfdichtung angeht. Sie geht in der Regel hinten am 5 Zyl. durch. Deshlab würde ich Dir bei der Besichtigung empfehlen das Kühlwasser auf Ölrückstände zu Prüfen bzw. den Öldeckel auf weisem Schaum und das Abgas auf weisen Rauch zu prüfen.
Meine Erfahrung und die meiner Freunde ist, dass je nach Belastung die Zylinderkopfdichtung zwischen 60 und 100 tkm platt ist und eine neue eingebaut werden muss.

Ansonsten läuft der Motor zwar rauh hat aber ein schönes Drehmoment und verbraucht relativ wenig Sprit.

Grüße Sixtus

P.s. Ich empfehle niemand die Reihenmotoren ( 5 und 6 Zylinder ) von Mercedes sondern nur die V Motoren, da das Thema Zylinderkopfdichtung bei allen Reihenmotoren von Mercedes die mehr als 4 Zylinder haben ein Thema ist.

Benzenz

Rock hard ride free

  • »Benzenz« ist männlich

Registrierungsdatum: 21. November 2007

Fahrzeug: 250 TD Mopf

Wohnort: Karlsruhe

  • Nachricht senden

9

Freitag, 22. Juni 2012, 16:28

Hallo Sixtus,

was schreibst du da, die Mercedes 5 Zylinder Reihenmotoren haben ein Problem mit der Kopfdichtung? Und die soll alle 60 bis 100 tkm kaputt sein?

Das habe ich so noch nicht gehört. Mein erster Mercedes war ein 250er mit 440ooo km auf der Uhr. Soweit ich weiß hatte der noch die achte Zylinderkopfdichtung drin. Ich kenne auch 5 Zyl. Sprinter, die jenseits der 300ooo geschwartet wurden, ohne dass da ständig die Kopfdichtung gemacht werden musste ... die hätte man ja fast zum Bordwerkzeug dazulegen können, wenn die nur 60ooo hällt.

Also erklär das Thema mal bitte etwas ausführlicher, interessiert mich echt, wiel ichs so noch nicht gehört habe.

Gruß
Martin
!!Biete Gegenhalter für die Viskokupplung!!

Siehe-> hier <-

Registrierungsdatum: 1. Januar 2012

Fahrzeug: C280 T Bj.08/97

  • Nachricht senden

10

Freitag, 22. Juni 2012, 22:00

Hallo,

wenn das Budget eh schon knapp ist, eher zum 611er greifen. Der 612er (nicht 613, der passt nich in nen 203 :thumbsup: ) hat natürlich die höheren laufenden Kosten. Anfälliger, oder problematischer ist er keinesfalls da es prinzipell der 611er mit nem 5. Zylinder zusätzlich ist, die Technik ist identisch. Somit hat er auch die gleichen Schwachstellen, Injektoren, EKS, HFM, Zuheizer oder Kurbelgehäuseentlüftung.

Beim 612er sollte noch bedacht werden, dass man, bedingt durch den kurzen Motorraum, recht schlecht am Riementrieb arbeiten kann, folglich höhere Werkstattkosten. Eine defekte Kopfdichtung beim 611 oder 612 ist mir gänzlich unbekannt. Bei einem 270er mit Automatikgetriebe IMMER regelmäßig Ölwechsel durchführen, auch mal die EHS ausbauen (lassen) und die Ventile reinigen. Durch das recht hohe Drehmoment ist das Getriebe natürlich stärker belastet, erst recht wenn der Wagen oft mit Anhänger unterwegs war (bietet sich ja beim 270er an ;-)).

Aber bei der Laufleistung musst du auf jeden Fall ganz genau hinschauen, da du anscheinend nicht vom Fach bist, würde ich dir von deiner Idee grundlegend abraten!

  • »Halerebeck« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. Juni 2010

  • Nachricht senden

11

Freitag, 22. Juni 2012, 22:44

Warum bei der Laufleistung grundsätzlich abraten? Mein Vater hat erst einen S203 vormopf 200 Cdi mit 207000 km gekauft als Feldauto. Gut, der wagen hat viel Rost, aber ansonsten technisch tip top. Bei 5000€wirds halt schwierig auch optisch bzw. rostmässig einen zu finden, der gut dasteht. Würde jedenfalls forciert darauf achten, einen mit Code 803 oder besser 804 in der Ausstattungsliste zu finden, wg. dem rost.

mfg

Registrierungsdatum: 1. Januar 2012

Fahrzeug: C280 T Bj.08/97

  • Nachricht senden

12

Samstag, 23. Juni 2012, 00:00

Weil sich Werkstattkosten schnell summieren, wenn man selber keine Ahnung hat, der wirtschaftliche Totalschaden ist dann nicht in weiter Ferne. Bei der Laufleistung wird er um Werksattaufenthalte nicht herum kommen und das Geld sitzt anscheinend nicht sehr locker in der Brieftasche. Mir ist es egal, was er mit seinem Geld macht und was er kauft, ich wollte ihn nur darauf aufmerksam machen, sein Vorhaben zu überdenken und Folgekosten nicht außer Acht zu lassen.

Und es ist ein Unterschied, ob man sich das Teil als "Feldauto" (?) hinstellt, oder eben nicht, wie du ja selbst schon erläutert hast...

  • »Julian« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. April 2009

Fahrzeug: C220CDI

Wohnort: bei Stuttgart

Verbrauch: Spritmonitor.de

  • Nachricht senden

13

Samstag, 23. Juni 2012, 17:21

Ich kann mich Thomas Meinung voll anschließen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem solchen Fahrzeug einiges an Reparaturen kommt, ist relativ hoch.
Dafür muss man das Geld irgendwo haben.
Tendenziell wird 220 CDI einen Tick günstiger im Unterhalt sein, daher würde ich eher zu dem raten bzw. wie immer beim Gebrauchtwagenkauf einfach nach beiden ausschau halten und das bessere Fahrzeug nehmen.

@ Halerebeck
Und wie viel ist dein Vater seit dem mit dem Fahrzeug gefahren?

gruss
C220CDI, BJ2000, produzierte auf gut 110tkm 17 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?
C250CDI, BJ2010, produzierte auf gut 80tkm 16 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?

  • »Halerebeck« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. Juni 2010

  • Nachricht senden

14

Samstag, 23. Juni 2012, 17:32

Hallo Julian

Da der den ja jetzt erst vor 2 monaten gekauft hat, ist er erst 3500 Km damit gefahren. ist aber extrem zufrieden damit bis jetzt.

  • »Julian« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. April 2009

Fahrzeug: C220CDI

Wohnort: bei Stuttgart

Verbrauch: Spritmonitor.de

  • Nachricht senden

15

Samstag, 23. Juni 2012, 17:34

Nur sind 3500km natürlich auch noch keine Hausnummer aus der man echte Schlüsse ziehen kann.

gruss
C220CDI, BJ2000, produzierte auf gut 110tkm 17 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?
C250CDI, BJ2010, produzierte auf gut 80tkm 16 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?

  • »Halerebeck« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. Juni 2010

  • Nachricht senden

16

Samstag, 23. Juni 2012, 17:51

natürlich nicht Julian, aber ich hab da ähnliche Erfahrungen gemacht. Hab meinen 202er mit 223000 km gekauft, aktuell 250000 km, habe in der Zeit 2 Traggelenke, sowie 1* lmm und 1* Lambdasonde gebraucht, macht 300€. Es sei noch erwähnt, das ich ihm eine Hohlraumkonservierung, Stossdämpfer, sowie diverses Kleinzeug für ca 500€ spendiert habe, was aber nicht zwingend hätte sein müssen um das Auto in einem fahrfähigen guten Zustand zu halten. Klar ich weiss mir zu helfen, habe keine zwei linke Hände was den EInbau der Teile angeht, und sind nicht original Mercedes sondern von anderen hochwertigen Herstellern. Also bin ich mit effektiv 300€ Reperaturkosten 27000 km gefahren. Was noch ansteht? Eigentlich garnix, das Auto ist in einem Top Zustand, wichtig für diese Strategie ist nur, das man immer dran bleibt und keinen Reperaturstau erzeugt, da einem dann das Auto irgendwann keinen SPass mehr macht. Ich gehe nicht davon aus, das bis zur Kupplung/ZKD irgend etwas nennenswertes noch kommt, ausser Kundendienste, Bremsen und Scheiben, sowie diverse Gelenke, Gummilagerungen etc etc.

Wir bruachen nicht reden, das bessere Auto ist immer der bessere Kauf, und wenn ein Auto viele Kilometer hat, muss es auch billig sein. Allerdings halte ich dieses bashing von Autos um die 200000 für doch recht unbegründet, da da für meine Begriffe keine grösseren Reperaturen anstehen, Verschleissteile hat man immer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Halerebeck« (23. Juni 2012, 17:57)


  • »Julian« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. April 2009

Fahrzeug: C220CDI

Wohnort: bei Stuttgart

Verbrauch: Spritmonitor.de

  • Nachricht senden

17

Samstag, 23. Juni 2012, 17:58

Schon klar.
Hättest du das allerdings nicht selber gemacht, sondern wärst in die Werkstatt damit gegangen, dann wären wohl rund 1000€ weg gewesen.
Bei mir sehen die Kosten bzw. Reparaturen ähnlich aus. Ich wollte nur damit sagen, dass diese rund 1000€ (in der Werkstatt) auf 27.000km bei einem solch alten Auto mit der Laufleistung ganz normal sind bzw. man froh sein kann, wenn es dabei bleibt.

Sollte also nur die Warung an den TE sein, dass irgendwo noch Geld da sein muss, denn es wird was kommen.

gruss
C220CDI, BJ2000, produzierte auf gut 110tkm 17 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?
C250CDI, BJ2010, produzierte auf gut 80tkm 16 Cent/km an Kosten. Wer kann das toppen?

  • »Loffio« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 19. Juni 2012

Fahrzeug: W211, 220 CDI, Bj. 03

  • Nachricht senden

18

Sonntag, 15. Juli 2012, 10:52

wie siehts denn mit rost aus?
gibts ab einem bestimmten baujahr kein rostproblem mehr oder erheblich weniger rostmängel?
hab gehört ab baujahr 2004 gibts kein rost mehr (bzw. weniger probleme als bei den baujahren davor)?

Registrierungsdatum: 1. Januar 2012

Fahrzeug: C280 T Bj.08/97

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 15. Juli 2012, 11:24

Hallo,

Rost ist beim Vormopf ein Problem. An den typischen Stellen, Türkanten (alle), Radläufe und Falze im Heckdeckel/Klappe. Beim Mopf nicht so ausgeprägt, dort habe ich bisher nur Rost an den hinteren Radläufen gesehen.

Grüße

Registrierungsdatum: 4. März 2013

Fahrzeug: S203 320 CDI 7G-Tronic, Bj 2007 , S203 220CDI AUtomatik,Bj 2005

  • Nachricht senden

20

Montag, 4. März 2013, 22:58

korrekt. wenn man genug zeit hat findet man auch entsprechendes. hab aktuell was für 3.500 € gesehen.
UNKORREKT!!! für 3500€ findest du kein Auto sondern einen Haufen Blech mit einem Stern. und wenn das Angebot so gut und günstig erscheint, dann ist es meistens BETRUG,auf Nachfarge meldet sich irgend ein Bimbo,der angeblich beruflich nach england gegangen ist und da dort Rechtslenker besser sind als linkslenker hat er sich entschieden das SUPER AUTO(meist Garagenfahrzeug,OHNE KRATZER UND SONSTIGE MÄNGEL) natürlich kein Unfall und immer TOP gpflegt nun günstig zu verkaufen,er köönte auch den Transprt übernehmen und das Geld zahlst du erst an die transportfirma(vorzugsweise über WesternUnion). DANN DARFST DU DAS AUTO 2 WOCHEN LANG AUSGIEBIG TESTEN UND WENN DAS AUTO DIR DANN GEFÄLLT,ERST DANN ZAHLT DIE TRANSPORTFIRMA DEIN GELD AN DEN AUTOVERKÄUFER AUS. HA-HA-HA ! Günstigen Käse bekommt man ausschliesslich in eine Mausefalle!