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flammbertix

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Wednesday, December 26th 2007, 3:39pm

V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

Hi,

also ich wollte jetzt mal noch 2 Bilder zu dem Thema zeigen was ich im Thema warnung an alle V6 Fahrer bereits erzählt habe.

Ich hatte eine lange schriftliche Diskussion mit DC und mehreren Leuten bezüglich des Problems. DC wollte den Fehler an dem Zylinderkopf nicht einsehen, obwohl sie im ASRA WIS selber den hinweis haben das bis BJ 2000 dieser Produktionsfehler mit der Gußhaut im Ölabsackkanal hinten vorkommen kann, und man bei allen Wartungsarbeiten wo man den Ventildeckel entfernen muß dieses kontrolieren soll. Nochmal in kurzform was dadurch bei mir Passiert ist:

Also bei meinem Ölkanal war nur eine sehr sehr kleine Öffnung in dieser Gußhaut, wodurch das Öl nur sehr langsam ablief. Bei möglicher Langstrecke dann, wobei ja der Motor Zwangsläufig sehr lange mit Öl versorgt wird ;) was ja logisch ist, füllte sich dieser bis oben dann mit Öl.

Nach diesem Anstieg mit Öl füllte sich dann auch der ganze bereich der Motorentlüftung im rechten Ventildeckel. Folge war dann das sich das Schaltsaugrohr langsam mit Öl über den Entlüftungsschlauch füllte. Im niederen sogenannten Schaltdrehzahlbereich vom Schaltsaugrohr saugt der Motor die Luft aus dem oberen bereich, womit genug zeit bei der Autobahnfahrt war, um den Luftsammler unten ordentlich zu füllen. Nach einer starken Beschleunigung dann schaltete das Schaltsaugrohr in den kurzen Ansaugweg, quasi dann von unten her. Dabei holte sich der Motor dann ordentlich eine Ladung Öl mit rein. Da flüssigkeiten ja inkompressibel sind, war die folge dann ein Ölschlag.

Zudem kommt ja, das dieses Problem auch auftritt bei Kurzstrecken, jedoch der Motor in der lage ist die "minderen" mengen Öl mitzuverbrennen. Wenn dieses über eine lange Zeit passiert, kann sich dann aber im Mehrkammersystem vom Ventildeckel Ölkohle bilden, die für jeden Motor den Tod bedeuten KANN!!. Als ich meinen V6 kaufte war dieser bis dahin ein Kurzstreckenfahrzeug, welches dann bei mir beruflich schnell wechselte in ein Langstreckenfahrzeug. Somit geschah ja dann das oben von mir beschriebene. Weiterhin, passiert es das sich bei kurzstreckenfahrzeugen dann eine Kohleschicht an den Kolben, den Auslassventilen und den Ventilschäften der Auslassventile bildet über längere zeit. Nach dem zerlegen von meinem Motor hatte ich auch sehr lange damit zu zun diese zu entfernen.

Durch die Ölkohle in der Motorentlüftung, welche ich gleich auf einem Bild zeige, hat sich dazu um das ganze zu beschleunigen ein "Brocken" davon bei mir auf diese Öffnung der Gußhat gelegt. Da diese ja direkt über dem kanal liegt. Hiermit lässt sich auch super leicht kontrollieren ob man dieses Problem hat, den kleinen Deckel kann man einfach demontieren und reinschauen sind nur nen paar Inbussschrauben. Hierfür müsst ihr euch aber vorher neuen Sillikondichtstoff besorgen. Ihr müsst lediglich die Motorverkleidung und den Schlauch abnehmen.



Somit war mein Motorschaden ein Desaster und ich war längere Zeit damit beschäftigt um überhaupt herauszufinden was passiert war und vorallem warum. Naja ich hatte viele Gespräche mit Meistern und Servicetechnikern, die alle nich viel hervorgebracht haben. Was man ja auch alles im Text Warnung an alle V6 Fahrer lesen kann.

Nachdem ich meine Theorie über den Schadensverlauf aufgestellt hatte, und sie erstmal 2 Meistern in unseren DC-Niederlasungen vorstellte, war bei beiden trotz Bilder und Beweisen mit den Teilen die Reaktion--Zitat--

"Also ja ich sehe im WIS steht etwas davon mit der Gußhaut, aber so kann ich mir das nich vorstellen, dann hätten sie das Auto hier abgeben müssen das wir es feststellen."

Einer der beiden sagte sogar: " Ja wir hatten das auchmal das einer der M112er so weiß Qualmte und laut Kunde 1 mal stark Öl verbrauchte. Wir haben das auto in die Zentrale nach Hannover abgegeben, ich weiß nich was daraus geworden ist. Wir haben den fehler nicht gefunden!!!"

Problem ist hierbei das die Nierderlassungen nicht mehr mit dem alten WIS sondern nur noch mit dem neuen StarDiagnosis arbeiten, in diesem ist dieser Hinweis auch nicht mehr!!!

Danach entschied ich mich mit der Hotline in den Niederlanden Kontackt aufzunehmen, diese wussten überhauptnicht was ich von Ihnen wollte, und sagten nach der Durchsage meiner VIN sie haben das auto nicht bei DC warten lassen, somit ist das auch nicht das Problem von DC. DC hätte ja an Ihnen auch nie etwas verdient dabei, Wartung und Kulanz basiere auf gegenseitigkeit meinte er.

Naja mag er ja auch recht haben, jedoch war ich sauer, da sieser PRODUKTIONSFEHLER nichts mit regelmäßigen Inspektionen zu tun hat!! Ich bin mir sicher das die das niemals festgestellt hätten in einer normalen Inspektion.

Naja ich bin ja auch nur ein "normaler" Kunde der soetwas komplexes nicht wissen kann. ^^haha

Durch eine nicht ganz saubere methode habe ich den Mann ausmachen können der dieses Problem auch schonmal hatte, wo die Niederlassung das Fahrzeug nach Hannover abgegeben hatte. Es gibt ebend doch noch Servicetechniker die Ahnung haben, und der auch an der Klärung hiervon nach einem Gespräch in seiner Mittagspause interessiert war 8o

Ich habe von diesem Mann erfahren das ihm in Hannover ein neuer Motor eingebaut wurde 8) so kann man es auch machen dachte ich mir, wenn man den Fehler nicht findet :cursing:

Naja nach einigen Gesprächen mit guten Kollegen habe ich Kontakt mit einer Autozeitschrift aufgenommen, wo mir sehr viel geholfen wurde, die auch an diesem Thema sehr interessiert war! Ein Redakteur stellte schnell den Kontakt mit einem Motoreningenieur und einenm Sachverstänigen für mich her.

Hierbei haben mir beide der Herren recht mit meiner Schadenstheorie gegeben und somit ist aus meiner Theorie schriftlich die Wahrheit geworden. Der Redakteur wollte als Gegenleistung ein freien Bericht darüber schreiben, da ein Titel über beliebte Gebrauchtwagen geplant ist.

Ich stellte diesen mit ihm zusammen und er versuchte kontackt mit DC aufzunehmen, OHNE Erfolg.

Jetzt habe ich auch damit auf Kulanz Unterstützung bezüglich der Teilekosten zu bekommen abgeschlossen.

Im Sommer näschsten Jahres ist dieses Thema in der Zeitschrift geplannt, ich werde hier dann noch das erscheinugsdatum bekannt geben. Ich sollte jedoch noch nicht bekannt geben welche Zeitschrift es ist, aus Gründen der sog. "Vermeidungstaktik" von DC.

Zu den Bildern: ich stelle deshalb nur 2 stück ein, da die anderen in dem Artikel erscheinen werden ;)

Ich hoffe das ist interessant für euch!! Mag sein das es dem einen oder anderen zu viel des guten war oder ist, aber ich denke für die die damit was anfangen können ist es mal ganz interessant.

Mein Fazit daraus ist das ich mittlerweile finde das DC sich nur noch für die "großen" Kunden interessiert, die "kleinen" sollen doch zusehen wo se bleiben!!!!!

Naja trotzdem hoffe ich nun das mein Motor nach der "selber" durchgeführten Instandsetzung von mir noch lange hält!! Ich bin ja laut Hotline von DC nur ein Kunde der soetwas nicht können kann!!!

Wünsche allen noch das ihr lange Spaß mit eurem 202 habt!!!

P.S. Um mal zu zeigen in welchem Berecih die Gußhaut ist diese Bild:



verdammt, habe hier nochmal ein anderes, ohne das es kleiner gemacht wird, wusste das nicht...



Geändert von Andreas am 27.12.2007 08:15:16
Grund:Postings zusammengefasst und letzten Bildlink richtig gestellt

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Chester

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2

Wednesday, December 26th 2007, 4:18pm

Re: V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

Sehr Interessanter Bericht.
Hoffe du hast nichts gegen wenn ich es festpine.

@ All
Nur zur Info, um diesen Thread Spam-frei zuhalten, werd ich alle unnötigen Beiträge löschen!

MfG Chester

flammbertix

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Wednesday, December 26th 2007, 4:22pm

Re: V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

nein, natürlich nicht, ich finde wenn dann is doch so eine seite dazu da, um andere vor soetwas zu schützen. wenn jemand fragen hat dazu kann er mich auch gerne fragen!! wenn ich es schon einmal hatte, müssen andere das ja nicht auch mitmachen denke ich ;-)

und es ist ja zum erfahrungsaustausch gedacht, ich habe mir hier ja schließlich auch schon das eine oder andere abgeholt ;-)

Ach ja, ich werde noch eine Anleitung erstellen, wie man das in genauen Schritten prüfen kann, und wen man diese Gußhaut hat, auch sie entfernen kann ohne den Zyl. Kopf zu entfernen. Ich muß aber noch nen bissel über diese Methode nachdenken, um es hinzubekommen das sie nicht beim Entfernen in den Shortblock hinein fällt.

Eine kleine zusätzliche Info noch, ich kenne bereits 4 fahrer eines w202´s mit V6 die diese Gußhaut auch hatten. 2 davon hatten jedoch noch eine so große Öffnung das wir nix unternehmen mussten.

Geändert von Andreas am 27.12.2007 08:18:38
Grund:bitte die editfunktion nutzen...

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Petsen

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Wednesday, December 26th 2007, 11:45pm

Re: V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

Sehr interressant. Ich versuche jetzt allerdings schon seit 5 Minuten rauszufinden, wo dieser Profuktionsfehler sitzen soll. Ist die weggerissene Nase auf dem letzten Bild von dir vom Ansaugrohr?

Handelt es sich also um dden Ventildeckel der 1. Bank?

Habe meinen kleinen V6 letztens 800km über die BAB gescheucht. Ich denke ich habe diesen Fehler nicht, aber würde trotzdem gerne mal nachschauen.

Danke.
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flammbertix

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5

Thursday, December 27th 2007, 9:50pm

Re: V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

Ja bei der Nase handelt es sich um die vom Ansaugrohr :S :cursing:

Ja richtig die rechte Zylinderbank, jedoch ist es aufgrund der mangelnden Ölentgasung so, wenn du länger mit dieser Problematik fährst das sich diese Köhle überall im Motorblock bildet.

Somit hast du sie auch im linken Ventildeckel, sowie an allen Motorwandungen u.s.w. Bei mir war es so krass, das ich die Rollenkipphebel erneuern musste!!!! :cursing:

Die Ölpumpe musste ich übrigens auch erneuern, da das Sieb hier dran fest eingebördelt ist und ich es nicht schadensfrei herausbekommen habe. Es war übelst zugesetzt, hatte nur noch eine ca 1cm große freie fläche wo die pumpe Öl ziehen konnte :|

Naja, ich arbeite noch an der Anleitung wie oben gesagt, ich werde sie sobald sie fertig ist hier posten, da ich auch auf einige Fotos verzichten muss augfgrund der Zeitschrift. Da brauche ich noch ein paar Tage ;)

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Petsen

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Friday, December 28th 2007, 1:46pm

Re: V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

Alles klar, danke schön. Ich schau morgen gleich mal nach.
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7

Friday, December 28th 2007, 3:36pm

Re: V6 Ölkanalproblem mit Motorschadengefahr

Hmm, das ist ja interessant, nach dem posten hier im Forum, erhalte ich immer mehr Feedback. Ich lerne andauernd leute kennen die auch dieses Problem hatten. In einem anderen Forum wurde dieser Tread auch schon genannt. Hier mal der Link:

http://www.motor-talk.de/forum/motorscha…=1#post14612453

und hier noch einer:

http://www.motor-talk.de/forum/oelverbre…2-t1502227.html

Ich mache mir ja so langsam wieder Hoffnung das der Zeitungsbericht vllt. doch noch was bringen wird!!

Die von den anderen beschriebene Symptomatik ist sehr ähnlich!!!!

Hmm, ich denke ich werde in der ersten Januarwoche nochmal den Redakteur hiervon unterichten.

Ich muß sagen ein echt großes Dankeschön hier ans Forum und die leser die das hier weitergetragen haben :)

Mal schauen was so kommt, vllt startet Mercedes ja jetzt doch noch die Komunikation mit mir ^^

Alle anderen wollen das auch mit Interesse über Mercedes kären die dieses Problem schon hatten.
Ich hoffe das macht dem Team hier vom Forum nix aus das dieser Tread schon in sämtlichen Foren der Mercedesfahrer mit einem M112 verlinkt wurde :P

Habe eine Mailadresse dafür eingerichtet. Wer dieses schon hatte kann mir hier mailen:

m112-motorproblem@gmx.de


Geändert von flammbertix am 28.12.2007 15:52:18
Grund:mailadresse

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Friday, January 18th 2008, 10:26pm

Die Anleitung wie versprochen :-)

Ich habe mir jetzt nen paaaar Tage Gedanken darüber gemacht und es getestet ^^

Also erstmal noch besten dank an MENSCHHOLGER, der hierfür seine Bilder zur verfügung gestellt hat, nachdem ich bei ihm war;-)

Also
zu allererst mal, zu dieser Arbeit gehört ne menge Geschick, wenn ihr
das auf die Methode machen möchtet die ich euch hier jetzt vorschlagen
werde. Solltet ihr euch das nicht zutrauen, dann demontiert lieber den
Zylinderkopf wenn ihr diese Gußhaut habt, und schlagt sie mit einem 5mm
Durchschlag raus.
Wo genau die Gußhaut sitzt seht ihr noch auf folgenden Bildern.
Besser
gesagt eigentlich, zu der Kopfdemontage gehört ebenfalls Geschick, das
müsst ihr selber wissen wie sicher euch diese Methode ist. Ich habe sie
jetzt einmal bei einem weiteren Geschädigten testen können :-)
ERFOLGREICH

Also die ersten vorbereitenden Schritte sind die Teile die Ihr euch besorgen solltet.

Bei dieser Methode folgende Teile:

1. Flächendichtmittel Öl und Temperaturbeständig (ich empfehle Loctite 5920, da habe ich beste Erfahrungen mit)

siehe hier :
http://www.henkel.de/cps/rde/xchg/henkel…tUID=0000000LT2

2.
Einen neuen Dichtring für das Ansaugrohr an der Drosselklappe, der ist
oftmals ausgehärtet und bei Demontage undicht, vorallem wurde der
aufgrund mehrfacher Beanstandungen in letzter Zeit oft geändert.

3. eine Ventildeckeldichtung für die rechte Zylinderbank.

Bei
der Methode mit Demontage vom Zylinderkopf am besten einen
Zylinderkopfdichtsatz, da is alles drinn was ihr braucht,
einschließlich Steuerkettenspannerdichtung u.s.w. dazu dann nur noch
das Flächendichtmittel.

An Werkzeugen und Hilfsmitteln:

1. Einen Dremel, oder vergleichbares Produkt, also nen mini Handbohrgerät :-)

2.
Einen 3mm Fräser für das o.g. Gerät. Hier müsst ihr euch was einfallen
lassen wie ihr den Schaft da dran verlängert. Ich habe ne Elektrode da
dran geheftet, ging wunderbar :-) sollte so ca. 4cm lang sein, plus den
Fräser

3. Einen sehr starken Staubsauger

4. 500 ml
billiges ÖL zum spülen für eventuelle Spänereste, hier reicht locker
15w-40 oder sonnstwas. Dient gleichzeitig als Funktionstest für den
Abschlussdeckel, aber dazu später mehr :-)

5. Neues Motoröl, da ihr das ablassen müsst...

6.
Allgemein ebend die Standardwerkzeuge noch, die man ebend so hat ;-),
ihr braucht keine außergewönlichen Spezialverkzeuge, auch nicht wenn
ihr den Zylinderkopf demontiert, außer ihr wollt die
Ventilschaftdichtingen erneuern... hmm, doch, den Torx für die
Kopfschrauben, aber der der den Kopf demontiert sollte das wissen :-)
Das
wichtigste hier wird eh die Anleitung zur Kontrolle sein, ob man diese
Gußhaut hat, ich denke die meißten werden das nich selber machen...

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Friday, January 18th 2008, 11:09pm

Kontrolle ob die Gußhaut vorhanden ist.

Also zur Kontrolle ob im Motor diese Gußhaut vorhanden ist.

Es geht hierbei um die rechte Zylinderbank in Fahrtrichtung

Die Schritte hierzu :

1. Die Verkleidung vom Motor demontieren.
2. Das Ansaugrohr demontieren, hierbei ist wichtig das ihr die Klipse nicht abreißt :S ich kenne das schon ^^
3. Den Schlauch für die Motorenentlüftung abziehen
4. Die Zündkerzenstecker abziehen und die Zündspulen demontieren
5. Den Ventildeckel demontieren (nach der Demontage von innen auf sauberkeit prüfen ggf. reinigen)
6. Nun kommen wir zum ersten Bild:



Da seht ihr dann oben links diesen Kanal wie auf dem Bild
Auf dem nächsten Bild seht ihr ne rote Schraffierung, da is dann die evtl. vorhandene Gusshaut



Sollte das bei euch frei sein und auch kein Öl in diesem Kanal stehen ist alles okay, und Ihr könnt alles wieder
in umgekehrter Reihenfolge montieren.
Anderenfalls mit dem nächsten Tread weiterverfahren ;-)

Wichtig ist, das ihr die Dichtung am Ansaugrohr zur Drosselklappe jedenfalls erneuert, da wenn euer Sixpack hier Falschluft zieht, der Motor nicht sehr toll läuft, das ist meist bei Falschluft die erste Adresse... Ob ihr die ventildeckeldichtung erneuert, müsst ihr selbst entscheiden, da wenn diese noch in einem guten Zustand ist, sie meist noch verwendungsfähig ist. Besser ist jedoch auch erneuern. :thumbsup:

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Friday, January 18th 2008, 11:47pm

Entfernen der Gußhaut

Als erstes solltet ihr jetzt das Öl lablassen und die Ablassschraube offen lassen.

Nun spannt ihr das Oben genannte Fräswerkzeug in den Dremel.
Nehmt euch den starken Staubsauger und saugt so nahe es geht an diesem Kanal, am besten is es zu zweit.
Nun drückt ihr mit dem Fräser so gut wie möglich in der mitte durch die Gußhaut durch, notfalls mit 3,5mm vorbohren, solltet ihr garkeine Öffnung haben.

Jetzt fräst ihr so lang herum, von der Mitte nach außen, bis ihr eine mindestens ca. 6mm große Öffnung da drinn habt. Wer es gerne gründlich macht, kann auch bis fast an den rand gehen, aber so ca. 1-2mm solltet ihr lassen.
Wichtig ist dabei auf alle fälle das Saugen mit einem guten Sauger :!: :!: :!:
Wenn ihr soweit seid, nehmt ihr das o.g. Öl, die 500ml, und kippt sie langsam in diesen Kanal, das Öl sollte relativ schnell ablaufen, dann ist alles Top. Die Auffangwanne wieder drunter stellen solltet ihr sie weggenommen haben 8o :whistling:

Soweit habt ihr dann alles erledigt, sollte das Öl trotzdem langsam ablaufen, besteht die Möglichkeit das ihr noch den Kanal im Abschlussdeckel verstopft habt mit Ölkohle oder sonnstwas für Schmutzteilchen. Auch hier ist dann ne Überlegung das zu machen oder machen zu lassen, ich warne hier nur ausdrücklich vor irgendwelchen Reinigungs/Spüllmitteln im Öl, da diese diesen Kanal nicht freibekommen, da das nur ein Schwerkraftablauf ist. Eher wird er euch dann durch woanderst gelöste verschmutzungen richtig verstopfen. :!: :!: :!:

Der Abschlussdeckel Befindet sich am Kurbelwellenausgang, also Getriebeseitig. Dazu muss auf alle Fälle das Getriebe raus. Diesen muss man dafür zur Reinigung von dem Kanal demontieren.
Das hier zu erklären würde aber den Rahmen sprengen, wer dazu fragen hat, kann mir mailen :)

Solltet ihr das dann alles erledigt haben, könnt ihr wieder mit der Montage der Teile beginnen.

An dem Ventildeckel sollte dringend dann auch der kleine deckel demontiert werden und die Kammern gesäubert werden. Hier befinden sich 2x sehr kleine Bohrungen >1mm, diese sind meistens verstopft aber sehr wichtig, mindestens reinigen :!: :!: DC hat nach 2001 einen neuen Ventildeckel verbaut, wo dort 1,5mm große Bohrungen vorhanden sind. Die eine Bohrung für den Schlauchanschluss empfehle ich in jedem fall aufzubohren auf 1,5mm.

Bei der Montage von diesem Deckel dann den genannten Dichtstoff verwenden, in dem Deckel ist eine art Dichtwannenverlauf, diese sollten überall zur hälfte damit gefüllt werden. Auch die in der mitte vom Deckel :!: :!:
Aber das seht ihr dann schon bei der Demontage :thumbsup:

Solltet ihr euch zu der Demontage vom ganzen Zylinderkopf entscheiden, braucht ihr den Dremel u.s.w natürlich nicht :D :D :whistling:

Wichtig ist auf jeden fall, das ihr alles ordentlichst reinigt und natürlich sauber arbeitet ^^ hehe

Ich kann gerne bei Fragen oder sonnstwas behilflich sein ;)

Und ich kann nur eines sagen, scheut euch nicht wenn ihr nen bisschen was vom schrauben versteht, das hört sich schlimmer an als es wirklich ist diese Arbeit :!: :!: :!: ;) ;) ;) :P :P :P
Im Schnitt denke ich sollte das ne Arbeit mit dem Ölwechsel vllt. von max. 3 Std. sein :)

Ach ja ^^ hehe natürlich das Öl vor dem Anlassen wieder normal auffüllen nachdem ihr die Ablassschraube wieder drinn habt 8| sollte ja selbstverständlich sein ;( :D

Na denn wünsche ich euch mal viel Spaß und Erfolg wenn ihr da bei wollt ;-) :thumbsup:

P.S. einer der betroffenen hat sich einen Kostenvoranschlag hierfür bei DC geholt, und die meinten sollte diese Gußhaut vorhanden sein, und man kann sie entfernen *ich lach mich tot* ;( ca. 1000€, nur die Kontrolle 400.
Das entfernen soll bei denen 1000 ca. kosten, da sie meinen das geht nur mit Kopfdemontage :thumbup: 8|

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Thursday, January 31st 2008, 10:50am

Hy flammbertix,

klasse beitrag von dir, diese beiträge machen so ein forum aus :thumbsup:

diese beiträge finde ich goldwert und sind nicht hoch genug einzustufen.

habe meine motorentlüftung beim letzten wd selbst kontrolliert und zum glück ist mir da nichts aufgefallen aber ich werde beim nächsten mal wieder genau darauf achten, etwas mulmig ist mir da schon wenn ich deine bilder von dem ventildeckel so anschaue.

von mercedes finde ich es natürlich mehr als schwach aber wie du eben selbst gesagt hast "wir sind halt nur ein kleines licht" was sehr sehr schade ist. ich bin sehr froh das ich selbst bei mercedes kfz-mechaniker gelernt habe und mein fzg. nicht in die werkstatt geben muss, so kann ich mich selbst um alles kümmern und bin noch nicht pleite ;)



Gruß

jensl
V8 für Kenner

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flammbertix

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12

Monday, February 4th 2008, 10:49pm

Nun sind auch die Bilder drinn :-)

Nach vielen E-Mails u.s.w habe ich jetzt auch endlich die Bilder Online.

Wünsche viel Spaß beim schrauben ;) :P

MfG Maurice

Noch ein Edit, viele haben mich angeschrieben, die diese Gußhaut nicht hatten, jedoch trotzdem starke Verkokungen.

Abhilfe hierfür ist das Aufbohren der Bohrungen in den Schlauchanschlüssen für die Motorentlüftung zum Schaltsaugrohr. Jedoch kommt ihr auch um eine gründliche Reinigung nicht herum :!: :!:

Dafür nehmt ihr einfach einen 1,5mm Bohrer, und natürlich nur im ausgebauten Zustand der Ventildeckel ;) :P

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Flojo74

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13

Tuesday, July 22nd 2008, 4:42pm

Hallo!

Könnte man mal genauer belegen, um welche V6 es sich GENAU handelt?

Ich schätze, es geht um die M112 in der Basis (wenn nein, vergesst den Rest).

Ich habe einen M112.910 - also noch den "kleinen" 2,4l V6

Desweiteren lautet meine Motornummer: 30 633569

Sagt die WIS irgendetwas über die Motornummer "von - bis" oder ist der M112 GRUNSÄTZLICH betroffen?
Flo - C240T, CLK200, 230CE, 280CE(rip)

flammbertix

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14

Tuesday, July 22nd 2008, 8:42pm

die M112 grundsätzlich, und das bis zum baujahr 2000, aber du musst diese symptome nicht unbedingt haben..... es ist nich gleich jeder motor vor 2000 betroffen.... siehe hier.....
http://mitglied.lycos.de/m112motorrevisi…analproblem.htm

MfG Maurice ;)

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15

Tuesday, August 26th 2008, 8:13am

andere Symptome?

Guten Tag, neu in diesem Forum angemeldet bereits interessante Berichte gelesen :)

Hatte bereits verschiedene alte Benzen (W124) und bin damit immer gut unterwegs gewesen. Jetzt habe ich mir einen C240 mit Erstzulassung 6.2000 angeschafft. An sich läuft der wagen bis jetzt tip top, hat mal nach einer längeren passfahrt in den Dolomiten etwas "gerochen", ansonsten keine Probleme.

Gibts für diese Gussnase noch andere Symptome? Z.B. Oelverbrauch, anderes Verhalten?

Beste Grüsse aus Zürich

RHO

flammbertix

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16

Wednesday, August 27th 2008, 6:55pm

Hallo,
ja es gibt natürlich ne Menge Symptome..... zum einen ist die Sache mit dem Ölverbrauch klar möglich, tritt aber in den meisten Fällen eher sporadisch auf. So wie auch quasi auf meiner weiteroben genannten Seite über die Motorrevison vom M112 beschrieben. Es ist auch möglich das ab der vollen "Versptopfung" der Kanäle ein Regelmäßig hoher Ölverbrauch herscht, der aber nur bei "ruhiger" Fahrweise dann noch vor größeren Schäden schützt.

Das mit dem Geruch kann auch ein Symptom sein, aber ACHTUNG, das soll hier niemanden verrückt machen jetzt, das kommt wenn dann davon, das auch das Rohr vom Luftfilter kommend hinten an der Drosselklappe mit Öl vollläuft mit der Zeit. Dabei kommt es folglich zu einem Öltropfen an dem Übergang Rohr zur Drosselklappe.

Das dort austretende Öl fängt nun bei richtig warmgelaufenen Komponenten wie Motor und Getriebe, wo es dann im Regelfall drauftropft an zu Riechen.

Das ist aber nicht immer der grund für einen Riechenden V6!!!!! Um das zu kontrollieren muss man einfach nur die haube öffnen und mit der Hand unterwärts des Luftrohres und der Drosselklappe entlangfahren. An dem Übergang dort vom Rohr zur Drosselklappe ist dann mit 100%iger Sicherheit ein stärker aufgetretener Ölfilm/Ölschlamm. Von dort würde es dann auch tropfen.

Ich habe im moment leider wenig Zeit meine Seite weiter auszubauen, und die ganzen Anfragen die schon waren dort einzuarbeiten, aber in kommender Zeit wird das 100%ig passieren ;) ;) Dieses Symptom wird dann auch dort weiter erklärt!!

MfG Maurice

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17

Thursday, August 28th 2008, 6:35pm

Hallo Maurice

Vielen Dank für die Info's, werde das mal kontrollieren, vielleicht schaff ich das als Nichtfachmann sogar ;)

Was mich noch interessieren würde, was sind noch für Grunde, dass ein V6 riecht? Hab mich mal geachtet, keinerlei tropfen von irgendwas unter dem Auto, ausser Wasser nachdem die Klimaanlage in Betrieb war.

Beste Grüsse

Reto

flammbertix

mir fällt keiner ein^^

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  • "flammbertix" started this thread

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18

Thursday, August 28th 2008, 8:39pm

Hmm, also in allererster Linie kann es grundsätzlich vieles sein. Wenn die Motoren ein "wenig" riechen ist es in der Regel normal. Im normalen Betrieb kommt es immer an irgend welchen Schlauchanschlüssen, Deckeln, Dichtungen u.s.w. zu minimal leichten Undichtigkeiten. Das kannst du ja auch sehen, da fast jeder Motor irgendwann "verdreckt" wie man so schön sagt. Auch davon kommt dann dieser Geruch. Beim M112 kann es aber auch die Ölkanalverschraubung sein, um zu wissen was das ist kannst du aber auch einfach auf meine Homepage gehen und dir das unter dem Punkt Ölkanaldeckel ansehen ;)

ach ja, und da der M112 ja massig an Oberfläche bietet, ist es auch normal das er "stärker" riecht im Regelfall wie ein "kleiner" 4-Zylinder

MfG Maurice

  • "HaRdStYl3_RaV3R" is male

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19

Monday, March 15th 2010, 12:05am

Hallo zusammen,

wenn man das liest bekommt man nun schon ein bisschen Angst ^^.. Vor allem da mein Motor genau ins Schema passt (M112.910, Bj. 07/1999)..

Meine Frage ist nun, gibt es da irgendeinen speziellen KM Bereich, wo das gerne mal auftritt (Bin gerade mal bei 145 000km)? Und wie oft ist das der Fall, dass ein M112er davon betroffen ist? Beispielsweise 1er von 1000 oder sowas in der Art?

MfG
Tim
I am a Hardstyle lover, till the day that I die

:thumbsup:
Das Leben ist zu kurz, um kleine hässliche Autos zu fahren und langsame Musik zu hören :thumbsup:

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20

Friday, April 23rd 2010, 5:15pm

Hallo
Der Beitrag mit dem Ölkanal ist Super.
Bei meinem C 240 T Ez. 6/98 91000 km! traten folgende dinge auf:
Weißer Rauch aus dem Auspuff-meistens bei warmen Motor und beim Runterschalten am Berg auf der Autobahn bei drehzahl über 3800 U/min.
Ölverbrauch -unterschiedlich-wurde aber nach und nach immer mehr-am meisten bei Autobahnfahrt wo man halt bei 5000 U/min fährt.
Kein Leistungsverlust-keine abnormalen Motorgeräusche!
Auto wurde Hauptsächlich Kurzstrecke gefahren.Ölwechsel mit Filter jährlich seit 1998 durchgeführt-ist erster Hand und kaufte ich Neu. Und es wurde immer gutes ÖL genommen(Motul oder Castrol).
Kühltemperatur war immer bei ca.80-85 Grad also normal.Keinerlei Öl oder Blasen im Kühlwasser.
Merkwürdig war das keinerlei Öllampe anging obwohl 2.4 liter einmal fehlten.
Ich hatte das qualmen wahrscheinlich rechtzeitig bemerkt.Bei Daimler gabes die auskunft-Kopfdichtung defekt.Konnte ich aber nicht glauben aufgrund des Kühlwassers und der Leistung vom Motor die noch Tadellos vorhanden war.
Ventildeckel wurde eben demontiert und der Ölkanal ist Dicht ,starke Schlamm und Verkokkungen vorhanden im Ventildeckel.
Ich mache jetzt mal weiter und werde mich bei fertigstellung mit einem Bericht melden-dauert aber da ich leider immer wenig zeit habe.